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Affiliate-Werbung bringt es bei speziellen Websites

Affiliate-Anzeigen, deutsch auch "Partnerprogramme" gibt es bei vielen Anbietern im Internet. Sie melden dort Ihr Webangebot an und bewerben sich bei Anzeigenkunden. Die Anzeigenkunden bieten wahlweise Geld für Klicks, für Leads oder für getätigte Verkäufe. Bei Leads handelt es sich zum Beispiel um Anfragen für eine Dienstleistung oder den Eintrag bei einem Newsletter.

Der Haken dabei: Sie blenden laufend Werbung für den Affiliate-Kunden ein und verschaffen ihm damit eine hohe Präsenz auf Ihrer Website. Geld gibt es aber nur, wenn ein Kunde auf die Anzeige klickt oder erst dann wenn er auch bestellt. Ob sich die dann gezahlten Provisionen lohnen, hängt von deren Höhe und der Anzahl der Bestellungen ab.

Tipp: Je näher Affiliate-Anzeigen am Inhalt Ihres Angebotes liegen, desto eher besteht Aussicht auf Erfolg. Nutzen Sie Textlinks. Die bieten bessere Konvertierungsraten als Banner. Kontrollieren Sie laufend Klickraten und Konversion: Nur die am besten laufenden Anzeigen bleiben im Angebot.

Einen weiteren Nachteil haben die Affiliate-Links: Sie müssen Sie in der Regel von Hand einbinden, also immer dort den Link einfügen, wo Sie auf ein Produkt verweisen möchten. Mit etwas Programmieraufwand lässt sich das auf der normalen Seite noch ganz gut bewältigen.

Knifflig wird es aber überall dort, wo viel Nutzergenerierter Content auftritt, etwa in Foren. Hier immer die passenden Affiliate-Links zu entwickeln und zu schalten, ist zu viel, wenn man nicht über genug Manpower verfügt. Hier können Dienstleister helfen. Die schalten in Foren passend zum Inhalt die Affiliate-Anzeigen. Dafür bekommen sie er einen Teil der Provision, erspart aber umgekehrt eine Menge Frickelei und Arbeit. Außerdem ist bedingt durch die Größe des Dienstleisters die Vergütung der Affilate Partner meist höher.

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Aktualisiert am: 12.03.2011




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