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Unterschied zwischen abbr und acronym

In der Spezifikation von HTML 4.0 sind zwei Tags zu finden, die für ein wenig Verwirrung sorgen: <abbr> und <acronym>.

Bei der Suche nach einer Erklärung bin ich auf <ABBR> vs <ACRONYM> in the HTML 4 Specification gestoßen. Hier wird der Unterschied klar. Das Acronym bezieht sich auf Akronyme, etwa BIOS, während sich <abbr> auf Abkürzungen, etwa Abk. bezieht. Eigentlich logisch.

In der Anwendung sind beide Tags gleich: Im Parameter title geben Sie eine Definition des Begriffs ein, die dann erscheint, sobald der Mauszeiger über dem Begriff steht.

Samsung Syncmaster 214T – mein neuer Monitor

Ok, reden wir über TFT-Bildschirme. Ich meine, richtige Bildschirme. Heute ist mein 21-Zoll-Monitor angekommen. Ein Samsung Syncmaster 214T. Eine Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten samt Pivot-Funktion. Ich kann den Schirm also um 90 Grad drehen und habe damit eine geniale Hochkant-Übersicht über Texte und Programm-Code.

Damit das Drehen funktioniert, muss zunächst von der mitgelieferten Treiber-CD ein Pivot-Programm installiert werden. Das wartet dann in der Systray auf Befehle.

Die Drehfunktion ist genial. Noch nie hatte ich mit meiner ZDE so viel Überblick über den Sourcecode. Und noch nie hatte ich in Word so viel Text auf einmal im Überblick.

Als Eingänge bringt der Samsung Syncmaster 214T mit:
FBAS
S-Video
VGA
DVI

Praktisch ist der Netzschalter an der Rückseite des Monitors. Damit lässt sich der Bildschirm komplett abschalten, zieht also auch keinen Strom im Standby-Modus.

Google gibt es und Google nimmt es wieder weg

Wenn ich eines gelernt habe in diesem vergangenen Jahr 2005, dann ist es folgendes: Google kann prima zum Lebensunterhalt beitragen – kann aber auf einen Schlag auch wieder alles wegnehmen.

Besonders merkte ich das am 2. Februar 2005, als auf einen Schlag unser Tippscout praktisch aus den Google-Suchergebnissen verschwunden war. Das Update Allegra hatte zugeschlagen.

Zuvor hat uns der Tippscout vier Monate lang erstmals spürbar Geld gebracht. Denn mit Adsense kam endlich das Business-Modell für unseren Tipp-Bauchladen. Die wunderbare Geldquelle war aber mit einem Schlag wieder versiegt.

Mit viel Arbeit haben wir es zurück in den Google Index geschafft, nur, um drei Monate später wegen eines blöden Fehlers von mir wieder rauszufliegen.

Nach weiteren drei Monaten sind wir endlich wieder da. Ich hoffe, nun bleibt es mal eine Weile dabei.

Die Moral von der Geschicht: Wenn eine Seite von Google-Traffic abhängig ist, ist sie dem Suchdienst auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Ich glaube Google, wenn sie sagen, dass sie nichts Böses wollen. Aber sie sagen nicht sonderlich deutlich, was ihrer Ansicht nach gut ist. Jedes Herausfliegen aus dem Index hat zunächst einmal für Ratlosigkeit gesorgt: “Irgendwie bin ich böse, aber niemand sagt mir warum.”

Mir macht auch das Einkommensmodell ein wenig Sorgen. Denn das meiste Geld kommt von Adsense – auch da wird es vielen anderen Seiten genauso gehen. Doch was, wenn Adsense uns einmal nicht mehr mag? Naja, immerhin sind die Richtlinien von Adsense klarer als die Google-Hinweise für Webmaster.

Mein Ziel für das nächste Jahr ist deshalb: Weniger Abhängigkeit von Google.

Tippscout ist zurück

Offenbar hat Google unseren Tippscout wieder lieb. Wegen einer falsch konfigurierten robots.txt hatte der Tippscout im September viele Besucher eingebüßt.

Nachdem ich die robots.txt wieder geflickt habe, waren drei Monate Warten angesagt. Und nun ist er wieder da.

Das Problem war ein Eintrag in der robots.txt, der sich speziell auf den Googlebot bezog. Das sah etwa so aus:

User-agent: *
Disallow: /diesesfile.php
Disallow: /jenesfile.php
 
User-agent: Googlebot
Disallow: wasanderes.html

Mein Trugschluss: Ich dachte, der Googlebot würde beides beachten. Doch das war und ist nicht der Fall. Stattdessen schloss der Googlebot nur wasanderes.html aus und las fröhlich wieder diesesfile.php und jenesfile.php ein. Das erzeugte aber Duplicate Content. Und das wiederum führte zu einem großen Problem.

Mac-Adresse im WLAN

Weihnachten – endlich. Wir feiern bei den Schwiegereltern. Ich habe mein neues Notebook dabei und warte auf eine Verbindung zum Funknetzwerk. Doch all das Kennwort-Eintippen nutzt nichts. Das Funknetz gibt mir zwar zwei grüne Balken, lässt mich aber nicht hinein.

Nach rund 20 Minuten habe ich die rettende Idee: Vor ein paar Monaten habe ich das Funknetz geschützt, indem ich nur bestimmte MAC-Adressen zugelassen habe. Und das neue Notebook ist da natürlich nicht in der Liste.

Also Notebook per Kabel anschließen, WLAN-Konfiguration aufrufen, MAC-Adress-Schutz abschalten und schon hat mein Notebook seine Verbindung. Gleich danach nehme ich die Notebook-MAC-Adresse in die Liste der zugelassenen Computer auf und schalte den MAC-Schutz wieder ein.

Tja, so habe ich das Funknetz eine Zeit lang erfolgreich vor mir selbst geschützt. Beim nächsten Mal denke ich gleich daran ;-)