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Test Sportbrille Alpina PSO Twist Four

Eine neue Sportbrille für das Radfahren und Laufen musste her: Entschieden habe ich mich für die Alpina PSO Twist Four. Die Brille korrigiert Fehlsichtigkeit und verfügt über mehrere Aufsatzgläser.

Die Aufsatzgläser werden über einen einfachen Mechanismus eingeklemmt und sitzen dann auch fest. Mitgeliefert werden ein Klasichtaufsatz, eine gelbbraun getönte Scheibe und eine dunkle Spiegelscheibe für starkes Sonnenlicht. Bei meinen Ausfahrten verwende ich in der Regel die gelbbarun getönte Scheibe.

Alpina PSO Twist Four Radbrille

Das Brillenglas ist genial. Es sitzt nicht, wie bei normalen Brillen, nur waagerecht vor den Augen, sondern es ist gebogen. Das schafft eine tolle Rundumsicht – vor allem dann, wenn man über die Schulter blickt. Bei meiner alten Brille habe ich beim Schulterblick alles unscharf gesehen. Die PSO Twist Four erweitert mein Blickfeld deutlich.

Etwas skeptisch war ich wegen der Bügel. Im Gegensatz zu meiner alten Brille reichen diese nicht mehr hinter die Ohren. Aber die Skepsis wich der Begeisterung. Die Brille hält prima, ohne zu drücken. Und dass die Bügel nicht hinter die Ohren gebogen sind, hat zwei Vorteile:

  • Die Brille läßt sich einfach auf- und absetzen, auch wenn man den Helm aufhat
  • Da der Bügel nicht mehr hinter den Ohren anliegt, gibt es dort auch keine Hautreizungen mehr

Die Bügel lassen sich im Winkel zur Brille verstellen. Der Mechanismus ist hakelig. Bei meiner alten Alpina-Brille ging das sanfter. Allerdings brauche ich das Verstellen nicht – bei meiner Alpina bleiben die Bügel gerade.

Die Nasenhalterung der Brille ist biegsam und lässt sich so dem Nasenrücken gut anpassen.

Bezahlt habe ich für die Brille rund 300 Euro inklusive der Gläser. Die Gläser schlagen ziemlich zu Buche, da die Spezialanfertigungen sind.

Nach den ersten Ausfahrten steht mein Fazit fest: Die Brille ist es wert. Mehr Komfort und mehr Rundumsicht sind die Hauptpunkte, die für die Brille sprechen. Negativ ist allein der deftige Preis für die Gläser.

Inzwischen ist mir doch ein Negativ-Punkt aufgefallen. Mehr zum Schweiß auf der Radbrille im Sportblog

Suse 10 – Liste der Pakete und Änderungen in den Factory News

Wer ganz genau wissen möchte, welche Paketversionen gerade in welcher Suse-Version aktuell eingebaut sind, sieht sich die Liste der Paketänderungen an. Bei Suse heißen die “Factory News”.

Alternativ dazu gibt es noch einen Überblick der Pakete in den Product Highlights. Hier erfahren Sie zum Beispiel auch, welche KDE-Version eingebaut ist.

Rennrad auf Mallorca: Straßen sind gut

Mallorca hat gute Straßen für Rennrad-Fahrer. Hier ist die Inselverwaltung sehr aktiv und teert regelmäßig neu.

Allerdings ist der Asphalt auch schnell wieder kaputt. Nach meinem Eindruck dauert es rund fünf Jahre, bis eine neu geteerte Straße wieder richtig schön buckelig ist.

Dennoch: Insgesamt ist es viel besser geworden. Auch mit einem hochwertigen Renner werden Sie auf Mallorca gut zurecht kommen.

In der frühen Saison allerdings liegt noch viel Split und Schmutz an den Straßenrändern. Die Ränder werden leider nur selten gereinigt. Das ist ärgerlich. Denn so kann man auf viel befahrenen Straßen oft den Seitenstreifen nicht zum Fahren nutzen und muss sich mit PKW und LKW um den Platz auf der Straße streiten. Glücklicherweise sind die Mallorciner meist rücksichtsvoll.

Strassen auf Mallorca

Radurlaub auf Mallorca: Reisetagebuch

Ein ausführliches Reisetagebuch zu seinem Radurlaub auf Mallorca hat mein Bruder geschrieben.

Wer sich das erste Mal auf die Fahrt nach Mallorca begibt, wird darin viele Tipps finden. Und wer schon öfters auf der Insel war, wird sich in vielen Einträgen wieder erkennen ;-) .

Themen sind das Fahren in der Gruppe, Selbstzweifel am Anfang einer Saison, Erfolge und die Erkenntniss, dass Mallorca eine schöne Insel ist.

Mietrad auf Mallorca: Proberunde fahren

Für den Radurlaub auf Mallorca gibt es tausende Mieträder – vom Brötchenholer bis zum ambitionierten Carbon-Renner ist alles dabei.

Bevor Sie sich mit Ihrem gemieteten Rad auf eine längere Tour einlassen, gehen Sie erst einmal auf eine Proberunde. Denn alles vermessen und vorjustieren hilft nichts: In vielen Fällen müssen Sie nachstellen. Ich muss zum Beispiel jedes Mal die Sattelstütze um rund 1,5 cm weiter herausziehen, als sie voreingestellt ist.

Nehmen Sie nach Möglichkeit ein Werkzeug mit auf die erste Runde. Dann können Sie den Sattel selbst einstellen. Alles andere lassen Sie später von der Vermiet-Werkstatt erledigen.

Fahren Sie auf jeden Fall diese Proberunde – wer sich mit dem Mietrenner gleich auf eine Brachialtour begiebt, riskiert den Rest der Urlaubs.