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Salzleckstein aus Pakistan

Freundliche Post erreichte unseren Tippscout heute aus Pakistan. Im Angebot: Salzlecksteine. Gar nicht mal so teuer, wie Franziska meint.

Der Haken an der ganzen Sache: Die Lecksteine gibt es in der Packungsgröße 1 Container. Wenn wir den nicht voll bekommen, könnten wir natürlich auch Teelichter zusätzlich bestellen.

Wie kommen wir nun zu diesem Angebot? Ganz einfach: Die Suche “Salzleckstein” bei Google bringt den Tippscout mit einem Salzleckstein-Tipp auf den ersten Platz.

Eigentlich wäre es ja eine nette Idee, ins Salzleckstein-Geschäft einzusteigen. Aber wohin mit der Container-Ladung Lecksteine?

Air-Mail-Briefumschlag aus Pakistan

Wer uns jetzt diese glänzende Geschäftsidee wegschnappen will, soll sich direkt mit dem Exporteur von Salzlecksteinen in Verbindung setzen. Und wer in kleineren Packungsgrößen bestellen möchte, sehe sich bei Königssalz um.

Google Earth stürzt ab

Komisches ist vergangenen Freitag passiert: Mein Google Earth ist immer abgestürzt, sobald ich KML-Dateien nachgeladen habe. Zunächst dachte ich an einen Bug in foreconv – doch beim letzten Mal hatte alles noch geklappt.

Was tut der IT-Profi in so einem Fall? Natürlich: Neu installieren.

Nach der Neuinstallation ging alles wieder. Und beim Installieren ging mir ein Licht auf: Per Standard speichert Google Earth sein Cache im TMP-Verzeichnis eines Users unter Dokumente und Einstellungen. Dieses Verzeichnis hatte ich zuvor gelöscht, um Laufwerk C: zu entrümpeln. Offenbar sind dabei auch wichtige Google-Earth-Dateien verloren gegangen.

Eigentlich komisch: Wozu speichert das Programm Dateien in einem temporären Verzeichnis, wenn man die Dateien nicht löschen darf?

Ragtime Dokument lässt sich nicht öffnen

Komisches Problem: Gerade lässt sich ein Ragtime-Dokument nicht direkt aus dem Ordner heraus öffnen. Die Fehlermeldung sagt, das Dokument könne nicht gefunden werden.

Logo Ragtime

Die Fehlermeldung ist so unlogisch, dass sie zumindest nicht sehr beunruhigt. Der Versuch, die Ragtime-Datei in einen anderen Ordner zu kopieren, ist denn auch geglückt – also war die Datei da.

Grund des ganzen Ärgers: Irgendwie hat sich Ragtime beim letzten Beenden des Programmes nicht aus dem Speicher verabschiedet. Ich vermute, das lag daran, weil ich Ragtime während der Konvertierung eines Dokuments nach PDF beendet habe.

Ein Blick in den Taskmanager von Windows zeigt mir unter Prozesse, dass noch eine Ragtime 5.exe aktiv ist. Die habe ich mit Prozess beenden ausgeschaltet. Jetzt kann ich mein Ragtime-Dokument wieder öffnen.

Harmlose Kommentare bereiten Weg für Spam

In letzter Zeit beobachte ich häufig Kommentare wie diesen:

hi Why I can not insert the image into
my message?

Diese harmlosen – wenn auch wenig zum Inhalt des Beitrags passenden – Kommentare haben auf den ersten Blick keinen Sinn für Spammer. Denn Links fehlen.

Kommentar-Spam

Meine Theorie: Das sind Kommentare, die den Weg für späteren Kommentarspam freimachen sollen. Sie sind bewusst oberflächlich gehalten, um bei möglichst vielen Blogs als Kommentar genehmigt zu werden. Die Spammer setzen wohl darauf, dass nicht jeder Blogger so genau hinsieht.

Nun haben einige Blogs die Option, Kommentare automatisch freizuschalten, sobald von der entsprechenden Adresse einmal ein valider Kommentar gekommen ist. Und genau das wollen die Spammer erreichen. Ist dann der Weg frei, wird vermutlich massiver Blog-Spam mit vielen Links folgen.

Mac ins Windows-Netzwerk einbinden

Vor ein paar Monaten habe ich meinem Imac eine feste Verbindung zur Terastation verpasst. Jetzt habe ich endlich die Anleitung zum Anbinden eines Mac an Windows-Server geschrieben.

Vorangegangen war dem Ganzen eine lange Suche im Netz. Mein ursprünglicher Gedanke war, dass das Ganze so ähnlich wie unter Linux gehen müsste – einfach das Netzlaufwerk mounten.

Doch ganz so trivial war es dann doch nicht – nach einiger Suche bin ich auf eine englischsprachige Site gestoßen, die das Automounting von AFP-Freigaben beschreibt. Von dort war es nur noch ein kleiner Schritt zum Einbauen einer SMB-Freigabe.

Apple Macintosh Netinfo-Manager mit Netzwerk-Mounts