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3D-Desktop für Linux: Compiz und Xgl

Ein Audio-Protokoll der Installation des 3D-Desktops Compiz und der zu Grunde liegenden Engine Xgl. Mit Compiz bekommen Oberflächen wie KDE oder Gnome 3D-Funktionen und Effekte wie Transparenz.

Bislang sind die Funktionen zwar spektakulär aber noch nicht sensationell. Dennoch zeigt Compiz, was machbar ist.

Compiz auf einem KDE-Desktop

Übrigens ist Compiz mit Plugins erweiterbar, die die 3D-Funktionen ergänzen. Bin gespannt, was da noch kommt.

Kleiner Nachteil: Man braucht schon eine aktuelle Grafikkarte, damit Compiz sauber läuft. Und das kann ins Geld gehen.

Linktipps:
Forum für deutschsprachige Xgl-Freunde xglusers.de
Die neuesten Nachrichten rund um Compiz
Xgl und Compiz für Suse 10.1

PHP-Videotipp: Vorkommen eines Strings in einer anderen Zeichenkette zählen

Dieser Videotipp zu PHP zeigt Ihnen, wie Sie mit Hilfe der Funktion preg_match_all() zählen, wie oft ein String in einem anderen vorkommt.

Warum Amazon-Anzeigen nichts bringen und eine Besprechung des CSS-Kochbuch

Die neue Art von Amazon-Anzeigen, die Self Optimizing Ads, passen sich automatisch dem Inhalt der Seiten an, auf denen sie erscheinen. Das sorgt auch für ordentliche Klickraten. Allerdings zahlt Amazon nur bei Kauf einer Ware, nicht pro Klick. Deshalb sind die Anzeigen wieder von meiner Seite geflogen.

Und dann habe ich noch eine Buchbesprechung des CSS-Kochbuch von O’Reilly. Fazit: Empfehlenswert.

Unsinnige Adsense-Anzeigen in Blogs

In Blogs erscheinen häufig unsinnige Anzeigen über das Bloggen selbst, also “Hol Dir Dein Blog” und so weiter. Das ist unsinnig, wenn der Inhalt des Blogs an sich nichts mit Blogging zu tun hat. Mit Hilfe des Konkurrenz-Filters in Adsense lassen sich siese Anzeigen aber weitgehend ausblenden.

Manchmal ebenfalls seltsam sind die Adsense-Anzeigen, wenn Sie Metaphern in Texten verwenden. Dann findet Adsense oft komplett unsinnige Anzeigen.

Und zum Schluss noch ein kleiner Tipp zur Installation von Google Earth unter Linux.

Mein Podcast bei podster

Geld verdienen mit Podcast

Kaum hat mich das Podcast-Fieber gepackt, überlege ich auch schon, ob und wie damit Geld zu verdienen sein könnte. Zwei Wege zeichnen sich ab: Premium Content für Geld verkaufen oder Werbung einblenden.

Mir ist der zweite Weg sympathischer – wenn es ein Modell gäbe, das ähnlich wie Adwords/Adsense automatisch passende Anzeigen liefern würde. Wie wäre es denn, wenn so ein Anzeigendienst abhängig von den Schlagwörtern zu einem Podcast oder den Podcast-Beschreibungen passende Audioclips liefern würde, die automatisch vor und nach einer Sendung gespielt werden.

Oder das Anzeigensystem sucht automatisch Stellen mit längerer Stille und baut dort Clips ein. Ebenso könnte natürlich ein Podcast-Sender auch ein bestimmtes Wellenmuster definieren, das als Platzhalter für Anzeigen dient.

Damit das funktioniert und damit auch ein vernünftiges Tracking möglich ist, müsste ein Podcast aber über eine proprietäre Software abgespielt werden, die das Anzeigenhandling und die Abrechnung erledigt. Wie wäre es zum Beispiel mit iTunes?

Das sind aber nur so ein paar optimistische und naive Gedanken. Ich finde solche Gedanken aber gut genug, um beim Podcasting zu bleiben. Jetzt gilt es vor allem, Erfahrung zu sammeln, das Sprechen zu verbessern und eine inhaltliche Linie zu finden.

Ein interessantes Sprungbrett für Informationen und Gedanken rund um das kommerzielle Podcasting ist Paul Colligan’s Profitable Podcasting.