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Zwei Hintergrundbilder für Vista

Vista ist ja ein modernes Betriebssystem – aber nicht modern genug, um auf zwei Bildschirmen zwei verschiedene Hintergrundbilder anzuzeigen.

Gut, ich könnte jetzt ein großes Bild basteln und das dann auf beide Monitore ausdehen. Doch die haben unterschiedliche Auflösungen und ich weiß nicht, wie das dann aussehen soll.

In KDE ist das mit den zwei Hintergrundbildern kein Problem. Das ist eingebaut. Warum nicht bei Vista?

Ich frage mich, warum bei Vista, dem Grafik-Schnickschnack-System schlechthin, auf so etwas verzichtet wurde.

Oder habe ich da nur etwas übersehen?

Eine erste Suche nach Tools hat mich bislang zu Ultramon geführt. Allerdings ist das Programm bislang nur als Beta für Vista zu haben. Immerhin scheint es mein Hintergrundbild-Problem zu lösen.

Ghost 12, Intel Notebook Studie, Dell mit Ubuntu, Nero für Linux

Ghost 12
Festplatten-Sicherungsprogramm – jetzt auch mit Datensicherung per Netzwerk
Symantec

Intel Notebook
Flacher und leichter Notebook von Intel – leider bislang nur eine Studie
Intel

Dell mit Ubuntu
In den USA gibt es jetzt auch Dell-Computer mit vorinstalliertem Ubuntu-Linux zum Kauf.
Dell

Nero 3 für Linux
Nero für Linux jetzt in der dritten Auflage.
Nero

** Eine AVI-Version des Videos für Windows finden Sie im Anhang des Original-Posts. **

Vista Sidebar in KDE

Achtung: Fälschung. Hier seht Ihr eine Vista-Sidebar vor einem KDE-Screen.

KDE mit Vista Sidebar

Sieht schon nett aus. Aber letztlich handelt es sich hierbei um ein Opensuse 10.2, dass unter VMware im Vollbild-Modus läuft. Und momentan hat eben Vista samt der Sidebar den Fokus.

VMware 6 läuft prima

Auf meinem Vista läuft auch eine VMware, in der ich ein Windows XP und natürlich eine Opensuse 10.2 betreibe. Mit beiden Systemen funktioniert VMware prima.

Probleme gab es nach dem Konvertieren einer Opensuse 10.2 Basisinstallation. Von der hatte ich zwei Clones erzeugt, um einen kleinen Server-Verbund zu simulieren. Die Ursprungs-Maschine hat den Umstieg auf die VMware 6 verkraftet – die beiden Clones quittieren in der Beta den Dienst. Die Datei sei schon geöffnet, meldet das Programm. Mal sehen, ob das Problem mit der Final-Version von VMware 6 gelöst ist. Die Lizenzen für die neue Version habe ich gestern schon gekauft – nun muss ich das Programm nur noch installieren.

Angenehm aufgefallen sind mir bislang vor allem zwei Features: Die Unterstützung von USB 2.0 und das automatische Anpassen der Desktop-Größe: Wenn ich die VMware auf volle Bildschirmgröße aufziehe, vergrößert sich der Desktop von XP und Suse 10.2 automatisch mit. Auf meinem Zweischirmsystem habe ich dann links mein Vista und rechts auf dem ganzen Bildschirm XP oder die Suse.

Damit das automatische Vergrößern bei Opensuse 10.2 klappt, muss man allerdings erst die VMware-Tools in Suse installieren.

Also, bislang bin ich mit der VMware zufrieden. Einzig auf der Homepage und im Shopsystem von VMware mag ich mich auch nach Jahren als Kunde nicht zurechtfinden…

Die kleine PR-Tierschau

Ok, ein kurzes Ratespiel. Was bedeutet die Überschrift:

Schwanenhals bei Condor ganz ohne Pferdefuß

Na? Erraten? Dabei liegt es doch so nahe:
- Schwanenhals steht für die Befestigung eines Navis über das biegsame Metallteil
- Condor ist eine Versicherung
- Pferdefuß ist das, was weder ein Schwan noch ein Kondor haben

Das ist doch mal kreative PR – lesen muss den Text ja keiner :)