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Funk-Uhr mal anders

Wieviel Uhr ist es und wo gibt es hier das nächste WLAN? Beide Fragen beantwortet die WiFi Detecting Watch, die es für 20 Pfund bei Thumbs Up (uk) zu kaufen gibt.

Die Uhr ist stoßfest, bis 100 Meter wasserdicht und entdeckt auf 100 Meter Funknetze – natürlich nur draußen und über Wasser.

Diese Uhr entdeckt auch Funknetzwerke

Witzig ist so ein Teil schon – vielleicht sogar das Nerd-Schmuckstück für alle, die bislang noch mit einer Taschenrechneruhr herumgelaufen sind.

Beim gleichen Anbieter gibt es übrigens noch ein T-Shirt, das Funknetze findet und deren Feldstärke anzeigt.

via: Dvice

Der neue iMac im Test

Jaja, die Amerikaner und ihr “Unboxing”. Offenbar ist es in der Kultur jenseits des Atlantiks etwas besonderes, Elektronik auszupacken.

Jetzt haben die Auspacker von Gizmodo ihren ersten iMac 24-Zoll mit 3,06 GHz ausgepackt und darüber eine aufregende Fotostrecke gestaltet. Zumindest aufregend für jeden, der auf Auspacken steht.

Wirklich interessant sind aber die Benchmark-Daten, die den neuen Mac mit seinen Vorgängern vergleicht. Zumindest interessant für jeden, der nicht auf Auspacken steht.

Netgear ReadyNAS Pro mit 6 Terabyte

Wer sich gelegentlich meinen Videocast ansieht weiß, dass ich ein Freund großer Speicher bin. Je mehr Gigabyte, desto besser.

Nun gibt es ein Gerät, das ein Gigabyte winzig erscheinen lässt. Das Netgear ReadyNAS Pro kommt mit sechs Einschüben für SATA-Festplatten und lässt sich auf bis zu sechs Terabyte ausbauen. Neben zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüssen hat das ReadyNAS drei USB-Ports.

Netgear ReadyNAS

ReadyNAS unterstützt alle notwendigen Netzwerk-Protokolle, so dass Linux-, Windows- und Apple-Rechner mit dem Speichermonster kommunizieren. Mit an Bord sind Streaming-Protokolle für Fotos, Videos und Musik sowie ein DHCP- und ein Druckserver.

Gesteuert wird der Server über ein Web-Interface via Browser.

Die Platten lassen sich in den RAID-Modi 0, 1, 5 und 6 einsetzen. Alternativ kommt Netgears hauseigenes X-RAID1 zum Einsatz, das automatisch den bestmöglichen RAID-Modus wählt.

Über den Preis ist noch nichts bekannt.

NAS steht für Network Attached Storage, also ein Gerät, das im Netzwerk Speicherdienste bereit stellt. Salopp gesagt, handelt es sich hierbei um Dateiserver, die einfach zu verwalten sind.

Quelle: Netgear
via: Engadget

ETL ist mir neu – der Rest sagt mir auch nix

Auf die Gefahr hin, dass Sie mich jetzt alle für inkompetent halten. Aber bei Pressemitteilungen wie diesen steige ich schon beim ersten Satz aus.

Datenmigration, Datenintegration und ETL (Extract, Transform, Load) für
Business Intelligence erfordern entweder hohe Lizenzkosten oder aufwändige
manuelle Programmierung.

Es ist ja nett, wenn “ETL” noch mit “Extract, Transform, Load” erklärt wird. Nur bringt mich diese Erklärung auch keinen Millimeter weiter. Naja, bin wahrscheinlich die falsche Zielgruppe ;-) .

Der neue iMac mit 24 Zoll und 3,06 GHz

Man wird ja mal noch sabbern dürfen. Mein Objekt der Begierde heißt iMac, hat satte 24 Zoll, 3,06 GHz und ist neu bei Apple. Die haben nämlich am 28. April ihre Macs auf den neuesten Stand gebracht. Neue Prozessoren und schnellere Grafik standen im Mittelpunkt des Updates.

Das Spitzenmodell kostet nur um die 2000 Euro. Wobei das “nur” relativ ist, wenn man das Geld nicht gerade übrig hat.

Den Preis finde ich attraktiv. Mit nur ein wenig mehr Aufwand hat man einen fetten Rechenboliden: Einfach noch die Terabyte-Festplatte und zwei Gigabyte RAM mehr reinstecken, schon stehen für rund 2200 Euro wirklich viel Rechenpower auf dem Tisch.

Das bringt mich zur selbstkritischen Frage: Wozu? Mein iMac mit 20 Zoll, 2 Gigabyte und 2 GHz Core 2 Duo reicht dicke, um meine Videos und Podcasts zu produzieren. Allenfalls die Festplatte ist zu klein mit ihren 250 Gigabyte und die Grafik ist etwas schwachbrüstig. Aber für den Einsatzzweck reicht der alte iMac. Schade.

Vielleicht fällt mir doch noch ein Grund ein, warum ich den neuen iMac wirklich ganz dringend brauche.