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Sumo Paint, Samsung SyncMaster U70, Kassettendeck, 2,5 Zoll SSD

Link: Webcast Februar II

Sumo Paint
Texte, Tabellen, Präsentationen – all das geht schon im Internet. Mit Sumo Paint gibt es eine weitere Applikation im Netz: eine zum Malen.

Der Funktionsumfang ist zwar noch weit weg von Programmen wie Photoshop. Besonders Filterfunktionen fehlen. Aber für einfache Retuschen oder Korrekturen an Bildern reicht die Applikation dicke aus.

Sumo Paint beherrscht Ebenen, hat verschiedene Pinselformen, einen Zauberstab für das Freistellen und vieles mehr. Das Ganze ist gratis, also auf jeden Fall mal einen Besuch wert.

http://www.sumo.fi/

Samsung SyncMaster U70
Einen kleinen Sieben-Zoll-Bildschirm für den USB-Port liefert Samsung mit dem SyncMaster U70.

Das Gerät eignet sich vor allem für Notebooks, um deren Bildfläche um 800 mal 480 Bildpunkte zu erweitern. Sieben Zoll sind allerdings nicht die Welt.

Praktisch ist, dass der kleine Monitor auch seinen Strom über den USB-Anschluss bezieht. Kostenpunkt: empfohlene 99 Euro.

Kassettendeck
Ich musste eine ganze Weile suchen, bis ich das hier gefunden habe: Eine Audiokassette. Wer noch Mitschnitte aus den guten alten Zeiten hat kann sie mit diesem hübschen Kassettendeck auf seinen Computer überspielen.

Witzig ist, dass auch der umgekehrte Weg funktioniert, sich also MP3-Dateien auf Kassette kopieren lassen. Außerdem nimmt das Gerät Radiosendungen als MP3 auf und hat einen Anschluss für Plattenspieler.

Der Preis: rund 300 Dollar bei Thinkgeek. Bisschen viel.

2,5 Zoll Platte
Und zum Schluss mein Lieblingsthema: SSD-Speicher. VonTranscend gibt es einen SSD-Speicher mit 192 Gigabyte im Zweikommafünf-Zoll-Format.

Das an SATA angeschlossene Speichermedium liest laut Hersteller Daten mit 150 Megabyte pro Sekunde und schreibt 90 Megabyte pro Sekunde.

Ein interessantes Gerät für alle Notebooks.

Startup Weekend Nürnberg, zweites Vorbereitungstreffen

Am 12. Februar fand das zweite Vobereitungstreffen für das Startup Weekend Nürnberg statt.

Diesmal wurden Teams eingeteilt und Zuständigkeiten geklärt. Außerdem haben wir bei mixxt einen Organisationsbereich mit Forum und Wiki eingerichtet. Gemeinsam mit Stefan Wendhausen werde ich für das Catering zuständig sein. Außerdem kümmere ich mich um die Video-Dokumentation auf dem Startup-Weekend.

Ein kleines Video gibt es auch: Julian Hein von Netways GmbH und Mike Rohrmüller von Pixelmechanics erklären im Interview, was sich auf dem Vorbereitungstreffen getan hat.

Google Earth 5, 2-TB-Festplatten, DV-Kamera für den Kopf, Panasonic Lumix DMC TS 1

Link: RedGo.Tv Webcast Februar 01

Google Earth 5
Mit Google Earth 5 bringt Google gleich mehrere Neuerungen. Der Blick auf die Ozeane endet nicht mehr an der Wasseroberfläche. Nun lassen sich auch Unterwassergebirge und andere Formationen betrachten. Allerdings ist das nicht sehr detailliert.

Wer nichts vom Wasser hält, wirft einen Blick auf den Nachbarplaneten Mars. Spannend ist auch die Zeitlinie. Per Maus können Sie ältere Satellitenaufnahmen eines Ortes ansehen und vergleichen.

Wie gehabt ist Google Earth gratis.
http://earth.google.com

Festplatten mit 2TB
Mehr Speicher! Jetzt gibt es endlich Festplatten mit zwei Terabyte Kapazität von Western Digital und Seagate. Beide stecken in einem dreikommafünf-Zoll-Gehäuse und kommunizieren über SATA mit dem Computer.

Das Western-Digital-Modell namens Caviar Green ist ab sofort in den USA erhältlich, sollte also auch bald bei uns zu haben sein. Der US-Preis beträgt 299 Dollar. Das Seagate-Modell kommt erst im dritten Quartal.

Wer so große Laufwerke braucht?

Erstens, jeder, der Videos macht.

Zweitens: das haben wir uns auch schon bei den Ein-Gigabyte-Platten gedacht.

Kopfkamera
Das nenn ich mal subjektive Kamera: Die “Third Eye” befestigen Sie an Ihrem Kopf. Dann filmt die Kamera genau das, was Sie gerade ansehen.

Die Auflösung beträgt allerdings nur schlappe 320 mal 240 Bildpunkte. Ein eingebautes Mikrofon nimmt dann auch noch Ihren Kommentar auf.

Auf der acht-Gigabyte-SD-Karte haben rund sechs Stunden Video Platz. Übertragen werden die Bilder per USB. Am USB-Anschluss wird auch die Kamera aufgeladen, damit sie bis zu zweieinhalb Stunden am Stück filmen kann.

Kostenpunkt: rund 300 Dollar. Mir ist das noch zu teuer.
http://www.hammacher.com/publish/76427.asp#

Panasonic Lumix
Eigentlich ist hier nicht der richtige Webcast für die monatlich hereinrauschenden neuen Digicam-Modelle.

Aber die Panasonic DMC TS 1 ist wirklich ein hübsches Ding. Das stabile Gehäuse gibt es in vielen Farben. Angeblich sollen auch Stürze der Kamera nichts ausmachen.

Das hübsche Gadget kommt mit 12 Megapixeln, einem zweikommasieben Zoll LC-Display, einem 29 bis 129 Millimeter Zoom und einer Menge anderer Nettigkeiten. Außerdem arbeitet die Lumix als Videokamera mit 1280 x 720 Bildpunkten. Wie gesagt, ein hübsches Ding.

Test Flip Mino

Vor ein paar Tagen habe ich mir eine Flip Mino gekauft. Alles in allem bin ich mit dieser kleinen DV-Kamera sehr zufrieden. Im Video stelle ich sie kurz vor, zeige ein paar Beispiele und sage, was die Kamera kann – und was nicht.

Testvideo der Flip-Mino auf Youtube

E-Mail-Relevanz

Wer kommuniziert schon noch gerne per E-Mail? Im Grunde handelt es sich doch nur um einen steten Kampf gegen Spam, irgendwelche Newsletter und sonstige überflüssige Buchstaben.

Die neue Generation twittert oder schickt sich Nachrichten in Facebook, Myspace oder sonstwo.

Ich mag aber meine E-Mail. Und ich werde sie auch weiter nutzen. Doch mein Nutzungsverhalten wird sich ändern.

Keine Pressemitteilungen mehr
Ich werde keine Pressemitteilungen mehr per E-Mail anfordern. Aus den aktuellen Verteilern werde ich mich nach und nach austragen. Ersatzweise werde ich die RSS-Feeds der entsprechenden Agenturen und Unternehmen abonnieren. Das ist für mich dann ideal – ich kriege nur noch News, wenn ich sie brauchen kann und habe mit dem Google Reader das Werkzeug, um die Feeds anzusehen und relevante News herauszufischen.

Keine Attachments mehr
Presseabteilungen oder Agenturen, die immer noch meinen, mit jeder Mitteilung müssten mindestens 500 kByte Daten verschickt werden, fliegen raus. Fertig. Ich kann mir meine Information auch anders zusammen suchen.

Keine Newsletter mehr
Auch bei Newslettern werde ich mich nach und nach austragen. Dort, wo das nicht möglich ist, werde ich den Newsletter als Spam markieren. Fertig. Auf dass mein Posteingang nur noch relevante Nachrichten bekomme.

Spam ist nicht mehr das Problem
Das Spam-Problem ist ja weitgehend gelöst. Testweise nutze ich zur Zeit Google Mail – die filtern sehr gut. Und wenn ich Google Mail mal nicht mehr verwende, nutze ich entweder wieder den eigenen Filter mit Spam-Assassin oder klinke mich bei einem Dienstleister ein.

Aber es gibt so eine Art von Soft-Spam. All jene Informationen, die man eigentlich gar nicht lesen will. Und die will ich los werden. Auf dass mein Posteingang wieder relevant werde.