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Vorweg: Ich sehe Video in der PR nicht so sehr als Instrument zur Kommunikation mit Journalisten. Vielmehr ist Video im Internet ein Weg, direkt mit dem Publikum zu sprechen. Ganz ohne Journalisten.
Nun ist es amtlich: Google und Bing werden die Kurznachrichten aus Twitter erfassen und in die Suche mit einbeziehen.
Das ist sinnvoll. Aber ich bin gespannt, wie die Suchmaschinen die Fund-Tweets gewichten wollen.
Hoffentlich spielt die Zahl der Follower keine allzu große Rolle – im Moment ist das der Fall bei der Twitter-Suche von Bing USA. Die Ausrichtung daran wird aber zu Unmengen an Spam-Accounts führen, die untereinander folgen.
Das zweite Spam-Problem: es wird Tausende und Abertausende Link-Spammer geben, die versuchen, den Such-Algorithmus zu beeinflussen. Ich bin gespannt, was da kommt, mein Optimismus aber hält sich in Grenzen.