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Podcast bei iTunes

Endlich funktioniert mein Podcast richtig mit iTunes.

Das Problem war: Statt alle Podcasts anzuzeigen, waren in iTunes immer nur drei bis fünf Sendungen zu sehen. Anfangs habe ich das noch ingnoriert, aber irgendwann möchte ich ja auch alle 30 Podcasts im Apple-Portal sehen.

Die Ursachensuche ergab folgendes: Statt des korrekten Podcast-Feeds war bei iTunes mein allgemeiner Blog-Feed eingetragen. Der liefert immer die zehn neuesten Einträge.

Podcast Titel

Damit erklärt sich die schwankende Anzahl an Einträgen. Aus den zehn Einträgen des Blog-Feeds holte sich iTunes eben nur die Podcasts heraus. Je nachdem, wie eifrig ich war, waren das drei bis fünf.

Wann der Fehler mit dem falschen Feed entstanden ist, vermag ich nicht mehr nachzuvollziehen.

Das Problem war nicht ganz einfach zu lösen: Irgendwie musste ich iTunes mitteilen, wie die richtige URL lautet. Das geht laut Apple einerseits über einen HTTP-Redirect oder über ein spezielles iTunes-Tag, nämlich <iTunes:new-feed-url>.

Auf das redirecten hatte ich keine Lust. Und da Podpress das Tag <iTunes:new-feed-url> unterstützt, wollte ich eben dieses nutzen. Das Einstellen der neuen URL im Podpress-Menü hat allerdings nichts gebracht. Klar: denn Podpress ging davon aus, dass bereits der richtige Podcast-Feed an iTunes geliefert wurde und fügte gernau dort das Tag <iTunes:new-feed-url> ein.

Da aber iTunes meinen Blog-Feed verwendete, blieb die Wirkung aus. Podpress fügte das Tag nicht ein. Also habe ich selbst Hand angelegt und das Tag selbst in den Quelltext des RSS-Feeds hineingeschrieben.

Ziel der Aktion war wp-rss2.php. Hier habe ich das Tag und die neue URL platziert und dann gewartet. Nach etwa einem Tag hatte iTunes die neue URL registriert. Jetzt sind alle Podcasts auch bei iTunes zu sehen.

Plugin Wikilinker

Hier ist das Wordpress-Plugin “Wikilinker”. Das erlaubt, mit Hilfe der Tags <wiki> und </wiki> direkte Links zur deutschen Version von Wikipedia herzustellen.

Anwendung: Einfach den zu suchenden Begriff in die Tags <wiki> und </wiki> einschließen, zum Beispiel <wiki>Festplatte</wiki> Natürlich muss der Begriff in Wikipedia vorhanden sein.

Wikilinker Plugin

Bloggen mit Writely

Writely ist wieder da. Die von Google gekaufte Online-Textverarbeitung ist jetzt wieder für alle Nutzer zugänglich.

Meine ersten Versuche mit dem Editor: Klasse, schnell, sauber. Begeistert mich. Und noch besser: Writely liefert eine Schnittstelle zu allen gängigen Blog-Systemen. Wer also den Editor seines Blog-Systems nicht mag, der nimmt einfach Writely.

Spannend ist das Bloggen per Writely zum Beispiel dann, wenn andere an dem Dokument mitschreiben sollen, Sie aber denen keinen Account in Ihrem Blog einrichten wollen. Abgesehen davon ist der Editor einfach noch komfortabler als der in Wordpress.

Jetzt frage ich mich allerdings, wie ich noch die Kategorien und den Post-Slug einstellen kann. Eventuell muss ich dann doch nochmal den Beitrag in Wordpress öffnen.

Einfach mal probieren :-)

Ah, ok, ich kann beim Versenden an das Blog noch Kategorien eingeben. Allerdings sehe ich nicht, welche mir schon in Wordpress zur Verfügung stehen. Außerdem fehlt nach dem Posten ins Blog die Überschrift. Naja, ist noch Beta… Aber ziemlich gut.

Warum bloggen?

Heute wieder mit Richard Jörges. Es geht um Blogs:

- Warum Blogs so toll sind
- Wer bloggen sollte
- Kann man mit Blogs Geld verdienen?
- Welche Blog-Programme gibt es?

…und wie man ins bloggen einsteigt.

Ein Schwerpunkt ist die kommerzielle Verwertung von Blogs mit Anzeigen, speziell mit Adsense. Hier können engagierte Hobby-Blogger durchaus den einen oder anderen Dollar verdienen. Bis man davon leben kann, ist es allerdings ein weiter Weg.

Akismet Preise und neue Funktion bei Adsense

Die Spam-Bekämpfer von Akismet haben ihre Preisstruktur überarbeitet. Jetzt lohnt es sich auch für Betreiber mittlerer Websites eventuell, die Dienstleistung von Akismet in Anspruch nehmen.

Außerdem bietet diese Episode einen Blick auf die neue Funktion Website-Diagnose von Google Adsense. Damit können Sie feststellen, ob alle Ihre Seiten wirklich für den Mediabot von Google zugänglich ist. Denn nur in diesem Fall findet Google die passenden Anzeigen.