Das Strategiespiel Civilization 4 ist installiert und funktioniert wunderbar. Hier weitere Eindrücke aus Civilization - unsortiert.
- Wird der Bau eines Weltwunders abgebrochen, gibt es die überschüssig produzierten Schilde jetzt ausbezahlt. Das lässt den Verlust ein wenig verschmerzen.
- Die Wissenschaft läßt sich in Civilization IV jetzt direkt vom Hauptfenster aus regeln. So kann man die Wissenschaft schnell dem Verdienst anpassen. Übrigens geht das später auch mit der "Kultur". Die löst den "Luxus" aus den Vorversionen ab und sorgt für fröhliche Gesichter.
- Das Spiel gewinnt etwas langsamer an Fahrt. Zumindest in den ersten beiden Testspielen hat es ziemlich gedauert, bis die Städte gewachsen sind und neue Siedler hervorgebracht haben.
- Bei den Verbesserungen für Städte unterbreitet Civilization Vorschläge und begründet diese kurz.
- Leuchttürme bringen mehr Futter von Meeresfeldern.
- Bei Verhandlungen erscheinen bei den Partnern Informationen darüber, worauf sich die Freundlichkeit oder Abneigung begründet. Einfach den Mauszeiger über den Verhandlungspartner führen.
- Es gibt zig neue Staatsformen. Ich glaube, man sollte nicht jede annehmen, die einem Civilization IV anbietet. Zur Zeit lebt mein Volk in einer Bürokratie.
- Cool: Wird während eines laufenden Bauauftrags ein anderer Auftrag gestellt, so bleibt der bisherige Auftrag in der To-Do-Liste - er wird nur einen Schritt zurück gestellt. Soweit ich das beurteilen kann, geht das aber wohl nur, wenn militärische Einheiten gebaut werden müssen.
- Die Spezialisten in den Städten funktionieren jetzt anders. Mir ist es nicht gelungen, bei Unzufriedenheit eben mal einen Clown herbeizuzaubern. Vermutlich liegt das an fehlenden Technologien? Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, mal das Handbuch zu lesen ;-)
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Test Civilization IV: Erster Eindruck
Civilization IV: Ansicht von Einheiten ändern
