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Computer optimieren: Programme für das PC-Tuning

Drei Dinge braucht der PC-Tuner: Geduld, Grundwissen, gute Utilities. Dieser Artikel zeigt, welche Programme Sie brauchen, um beste Tuning-Ergebnisse zu erzielen.

Wer sich mit dem Tuning seines Computers beschäftigt, sollte sich zuvor ein Set von nützlichen Programmen holen. In das Portfolio gehören Tools, um die Funktionsfähigkeit des PC auf Herz und Nieren zu prüfen und Programme zum Einstellen der Tuning-Optionen.

Test- und Überwachungs-Programme

CPU-Z: Ok, welcher Prozessor im eigenen Computer steckt, weiß man vielleicht noch. Was aber, wenn der Bekannte oder die Kollegin nach mehr Power für den PC fragt? Dann wird es schwierig, den richtigen Prozessor samt internen und externer Taktung zu ermitteln. Denn das BIOS verrät nicht alles. Und wenn, müssen Sie eine Weile suchen.

Abhilfe schafft das Programm CPU-Z, das es unter http://www.cpuid.com/cpuz.php zum Download gibt. Sein Vorteil: Sie müssen es nicht extra installieren. Es reicht, das Zip-Archiv auszupacken und das Programm zu starten.

Unter Windows gestartet, ermittelt CPU-Z in wenigen Sekunden exakt den Prozessortypen, den Sockeltyp, die interne und externe Taktung oder die speziellen Befehlssätze wie MMP oder 3DNow. Besonders wichtig für die Beschleunigung sind die angezeigten Taktfrequenzen der CPU, des Front Side Bus und der internen Busgeschwindigkeit. Sind hier falsche, zu niedrige Werte eingesetzt, ist die Beschleunigung ein Leichtes.

Neben CPU liefert das Programm noch weitere Informationen. Unter Cache stehen die Größen der Prozessor-Zwischenspeicher, mit Mainboard erfahren Sie alles über das Board und das darin verbaute BIOS. Besonders interessant vor einem Upgrade: Die BIOS-Version.

Mit Memory und SPD schließlich lesen Sie alles über den Speicher. Hersteller, Fertigungsdatum und vor allem das wichtige Speichertiming liefern Hinweise auf die eingebaute Hardware.

Memtest: Manchmal ist es vertrackt: Der Prozessor arbeitet scheinbar einwandfrei, der PC läuft einige Minuten und stürzt dann ab. Häufige Ursache sind Speicherprobleme. Das muss übrigens nicht zwingend defekter Speicher sein. Wesentlich häufiger sind Timing-Probleme die Ursache. Um die in den Griff zu bekommen, ist ein Speichertest-Programm sinnvoll. Das starten Sie nach jeder Änderung im BIOS einfach von Diskette, CD oder USB-Stick.

Das Programm der Wahl heißt Memtest. Zum Download finden Sie es unter http://www.memtest.org/. Soll das Testprogramm von Diskette aus starten, besorgen Sie sich das "Pre-Compiled package for Floppy (DOS - Win)". Für den Start von einem USB-Stick gibt es die Version "Download - Pre-Compiled EXE file for USB Key (Pure DOS)2. Und wenn Sie dem Testprogramm eine eigene CD spendieren wollen, verwenden Sie das ISO-File "Download - Pre-Compiled Bootable ISO (.zip)" und brennen es auf eine Silberscheibe.

Nach dem Booten des Testprogramms können Sie es einfach laufen lassen. Mögliche Fehler meldet das Programm unter Angabe der Adresse, des Fehlertyps und des Datenmusters, bei dem der Fehler aufgetreten ist. Um wirklich sicher zu gehen, lassen Sie den Test mehrmals über Stunden hinweg durchlaufen.

 

Motherboard Monitor: Mit dem Übertakten kommen Temperaturprobleme. Da hilft es nur, den Rechner ständig zu überwachen. Allerdings liefert Windows keine Informationen über das Motherboard und seinen Zustand. Genau solche Daten liefert der Motherboard Monitor: Er greift die von der Platine gelieferten Temperaturdaten und Umdrehungszahlen der Lüfter ab und zeigt sie in einer Art Armaturenbrett an. Zusätzlich gibt es ein kleines Display im Infobereich rechts unten. So hat man die inneren Werte des PC stets im Blick.

Damit gar nichts schief gehen kann, schlägt der Monitor ab frei festlegbaren Grenzwerten Alarm. Das geschieht mit deutlichen Piepsern oder auf Wunsch auch per E-Mail. Ein ausführliches Konfigurationsmenü und Informationen über Durchschnittstemperaturen von Board-CPU-Kombinationen komplettieren das Utility, das es unter http://mbm.livewiredev.com/ zum Download gibt.

Screenshot HD Tune

HD-Tune zeigt, ob eine Festplatte noch in Ordnung ist. Neben einem einfachen Benchmark bekommen Sie von diesem Utility Information über die aktuelle Temperatur der Platte und über die SMART-Parameter. Bei SMART (Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology) handelt es sich um ein von vielen Plattenherstellern unterstütztes System zur automatischen Kontrolle von Festplatten. SMART kann feststellen, wann eine Platte am Ende ihrer Lebenszeit ist und gibt dann Meldung. Außerdem zeigt das Tool, welche Zusatzfunktionen die Platte liefert, etwa "Automatic Acoustic Management" oder die Möglichkeit zum Firmware-Update.

Schließlich untersucht HD-Tune Ihre Platte auf defekte Datenbereiche und kennzeichnet diese. Zum Download gibt es HD-Tune unter http://www.hdtune.com.

Tuning-Tools für das Motherboard

uGuru ist das Tuning-Tool für Abit-Boards. Der Hersteller aus Taiwan genießt nicht zuletzt wegen dieses Programms einen guten Ruf bei Freunden der hohen Taktfrequenz. Um das Tool zu laden, wählen Sie zunächst die Abit-Site http://www.abit.com.tw an. Dort geht es weiter mit einem Klick auf Germany und auf Utilities. Wählen Sie als nächstes den Sockeltyp Ihres Boards und die Bezeichnung aus. dann bekommen Sie die passende Programmauswahl präsentiert.

Nach Installation und Start versteckt sich das Programm in der Systemleiste links neben der Uhr. Ein Klick mit der rechten Maustats auf das Symbol und auf ABIT EQ bringt das Überwachungsprogramm auf den Schirm. Hier zeigt sich der Guru in grafisch prächtiger Aufmachung. In drei Fenstern wechseln sich Anzeigen über Lüftergeschwindigkeit, Board-Temperatur oder Kernspannung des Prozessors ab. Ein Klick auf den kleinen Pfeil am unteren Rand der Anzeige bringt alle Daten auf den Bildschirm.

Mit einem Klick auf Monitor Settings stellen Sie Grenzwerte ein, bei deren Überschreiten der Guru Alarm schlägt. Gewappnet mit so viel Überwachung kann es ans Tuning gehen. Dazu starten Sie wieder über das kleine Symbol den OC Guru.

Bevor es an das Ändern von Werten geht, speichern Sie den aktuellen Zustand mit einem Klick auf Add. Verwenden Sie als Namen Default oder Standard, um später wieder auf die normalen Einstellungen zurückgreifen zu können. Danach tasten Sie sich über den Schieberegler Ext. Clock langsam an einen höheren Bustakt heran. Darüber erhöhen Sie gleichzeitig die Taktfrequenz des Prozessors. Achtung: Behalten Sie die Temperaturentwicklung dabei im Auge und erhöhen Sie den Takt in Einerschritten.

Im F1 Mode dürfen Sie darüber hinaus noch an der Kernspannung des Prozessors sowie von AGP-Bus und Speicher drehen. In der Regel vertragen höhere Taktfrequenzen eine leichte Erhöhung der Spannung. Bevor Sie damit anfangen, sollten Sie sich aber schon gut in die Materie "Overclocking" eingelesen haben und wissen, was Ihr Board und der Prozessor vertragen.

Mit einem Klick auf Apply übernehmen Sie die Änderung. Die nachfolgende Warnmeldung bestätigen Sie mit Ja - und dann sehen Sie schon, was passiert. Haben Sie es mit dem Takt übertrieben, stürzt das System ab und startet neu. Danach steht der Systemtakt wieder auf dem Default-Wert.

Klappt es über längere Zeit hinweg mit dem höheren Takt, speichern Sie die Einstellungen mit Add. Dann können Sie diese jederzeit wieder abrufen.

Fuzzy Logic 4 ist ein Tool von MSI zum Übertakten der hauseigenen Motherboards. Fuzzy Logic 4 läuft unter Windows XP und installiert sich in den Autostart Ordner. So stellt die Software die einmal gespeicherten Einstellungen bei jedem Start von Windows wieder her. Der Witz an der Sache: Die Veränderungen laufen nicht über das BIOS, sind also nicht dauerhaft.

Möchten Sie die Software einsetzen, laden Sie sie aus dem Internet herunter. Zu finden ist das Programm auf der Homepage von MSI unter http://www.msi-computer.de. Hier steht das Tool in der Rubrik Support/MSI Software gleich auf der ersten Seite.

Fuzzy Logic 4 bestimmt automatisch, wie weit ein System übertaktet werden darf. Dazu reicht ein Klick auf den Button Auto. Nun erhöht die Software den FSB Takt solange, bis das System instabil wird und abstürzt. Nach einem Neustart bietet Fuzzy Logic 4 Ihnen an, die letzte stabile Einstellung zu übernehmen. Wollen Sie vorher die Bremse ziehen, reicht ein Klick auf Stop. Die Software erhöht die Frequenz dann nicht mehr weiter.

Damit Sie im Auge haben, ob Ihr Prozessor bei den aktuellen Einstellungen in Gefahr ist, zeigt Fuzzy Logic die momentane CPU-Temperatur an. Auf der anderen Seite ist die Anzeige der Lüftergeschwindigkeit.

Ist der Multiplikator frei geschaltet, bietet Fuzzy Logic die Option, diesen schrittweise zu erhöhen. Einfach mit den Pfeiltasten auf den gewünschten Wert erhöhen und anschließend auf Apply klicken. Wie sich die neuen Einstellungen auswirken, sehen Sie direkt im Feld CPU Speed.

Wird das System instabil, haben Sie die Möglichkeit, die CPU-Spannung zu erhöhen. Dazu klicken Sie zuerst auf den Button CPU und verändern dann mit den Pfeiltasten die Spannung. Auch hier macht erst ein Klick auf Apply die Änderungen wirksam. Bei einigen Boards erhöht das Tool auf Wunsch auch die Spannung für den Speicher und den AGP-Bus zu erhöhen.

Sind Sie mit der Leistung Ihres Rechners zufrieden, klicken Sie auf Save. Fuzzy Logic 4 speichert so die aktuellen Einstellungen. Beim nächsten Start von Windows XP setzt das Tool den Rechner dann automatisch wieder auf diese Werte hoch.

Wird das System instabil oder Sie möchten das Tuning rückgängig machen, setzt ein Klick auf Default den Rechner wieder auf die vom Werk vorgegebenen Standardwerte.

PC-Probe stammt von Asus und dient vor allem der Systemüberwachung. Bei der Installation fragt das Programm nach Grenzwerten für Lüfter und Temperatur. Beim Überschreiten der Grenzwerte gibt es einen Alarm. Neben aktueller Lüftergeschwindigkeit und Temperatur zeigt das Programm noch Systeminformationen. Dazu gehören Board-Bezeichnung, BIOS-Version oder Daten zum aktuell eingebauten Prozessor. PC Probe gibt es auf der Asus-Homepage http://www.asuscom.de/. Dort suchen Sie sich Ihr Board aus, klicken dann auf Download und schließlich auf Utilities. In der Liste sollten Sie PC-Probe finden. Falls nicht, probieren Sie es mit der Utilites-Liste eines anderen Boards. PC-Probe funktioniert in der Regel trotzdem.

 

AI Booster geht ans Eingemachte der Asus-Boards, funktioniert allerdings nur mit neueren Platinen. Auch dieses Programm gibt es auf der Asus-Homepage http://www.asuscom.de/ zum Herunterladen. Suchen Sie Ihr Board und wählen Sie Download - Utilities. Sollte AI Booster bei Ihrem Board nicht zu finden sein, haben Sie leider Pech gehabt. Der Versuch, dieses Programm auf einem nicht dafür geeigneten Board zu starten, scheitert.

Nach Installation und Start zieht sich das Programm erst einmal in die Taskleiste links neben der Uhr zurück. Erst nach einem Klick mit Rechts auf das Symbol zeigt sich der Booster als großes Armaturenbrett. Auf drei Rundinstrumenten links sehen Sie Lüftergeschwindigkeit, Spannung und Temperatur der CPU. Rechts darunter verrät der Booster mit welcher Taktfrequenz Prozessor und Front-Side-Bus ticken. Ganz unten verstecken sich noch weitere Angaben zu Spannung von Speicher und AGP-Bus, System-Temperatur und Lüfterdrehzahlen. All diese Daten sollte sich der Overclocker gut ansehen, bevor er ans Werk geht.

Die Tuning-Optionen zeigen sich nach einem Klick auf den kleinen Pfeil rechts neben der blauen Spannungs- und Drehzahlanzeige. Im Tuning-Fenster erhöhen Sie in kleinen Schritten die Busfrequenz. Gleich daneben haben Sie Gelegenheit auch die Spannung anzupassen. Gehen Sie, wie immer, in sehr kleinen Schritten vor. Mit einem Klick auf Apply übernehmen Sie die Änderungen. Übersteht der PC das, ohne sich aufzuhängen, speichern Sie die Einstellungen mit dem Save-Knopf. Das ist die Schaltfläche ganz rechts in der Tuning-Symbolleiste.

Übrigens: Falls Sie die Änderungen nicht für Busfrequenz und Spannung getrennt vornehmen wollen, nutzen Sie den Performance Mode. Das ist der zweite Button von links in der Tuning-Leiste. Hier setzen Sie die Leistung mit Prozentwerten nach oben. In die andere Richtung geht's mit dem Silence Mode. Der hilft, wenn die Lüfter des PC wegen der Hitze laut röhren. Ein wenig Untertakten senkt die Wärmeentwicklung, die Lüfter können fürderhin leise säuseln.

Übrigens dürfen Sie auch die Lüfter selbst herunterdrehen. Allerdings sollten Sie dabei unbedingt die Temperatur gut im Auge behalten. Denn eine zu hohe bringt Ihrem teuren Prozessor den sicheren Tod.

 

Tools anderer Motherboard-Hersteller bekommen Sie, indem Sie sich auf den Homepages der jeweiligen Produzenten umsehen. Zu den meisten aktuellen Boards gibt es Utilities, die im laufenden Betrieb Bustakt und Spannung hoch setzen. Lesen Sie in jedem Fall gut die Dokumentation, bevor Sie sich ans Tuning wagen. Eine gute Quelle sind auch Foren im Internet. Am besten kommen Sie an Informationen, indem Sie bei Google den Namen des Overclocking-Programms eingeben und sich durch die Suchergebnisse wühlen.

Tuning Tools für Grafikkarten

nView Desktop-Manager heißt das Tuning-Tool von Nividia. Der Grafikkarten-Hersteller hat seinem Treiberpaket zahlreiche Funktionen mit auf den Weg gegeben, die das Arbeiten flotter oder bequemer gestalten. Die aktuelle Version des Managers holen Sie sich mit dem Treiberpaket unter http://www.nvidia.com in der Sektion Download Drivers. Nach der Installation des Treibers und einem Neustart, finden Sie das Symbol NVIDIA Einstellungen links neben der Uhr im System Tray.

Klicken Sie auf das Symbol und anschließend auf den Namen der Grafikkarte. Im dann folgenden Menü finden Sie unter Leistungs & Qualitätseinstellungen - Systemleistung eine Funktion, um das Verhältnis von Qualität zu Geschwindigkeit anzupassen.

Die Anti-Aliasing-Einstellungen in Leistungs & Qualitätseinstellungen sollten Sie ebenso wie Anisotrope Filterung auf der Voreinstellung Anwendungsgesteuert belassen. Die meisten Spiele erlauben, direkt aus der Spielekonfiguration heraus diese Einstellungen zu erledigen.

Nützlich ist die Farbkorrektur. Hier stellen Sie Helligkeit und Schärfe der Anzeige ein. Auf Wunsch für jeden Farbkanal extra. Auf diese Weise lassen sich Farbstiche korrigieren. Übrigens funktioniert diese Anpassung auch für Overlay-Grafik, also Videos. Falls Sie zu viel an den Einstellungen herumgespielt haben, klicken Sie auf Standardwerte wiederherstellen.

Noch ein paar hübsche Spielereien finden Sie im Nview Desktop Manager unter nView-Eigenschaften. Als erstes klicken Sie auf Akt., um den Desktop Manager in Betrieb zu nehmen. Daraufhin sind alle Registerreiter oben im Fenster zugänglich. Unter Tools finden Sie ein Programm, um den Bildschirm zu kalibrieren. Spannend wird es bei Effekte. Hier stehen Optionen, um die Bilddarstellung unter Windows zu verbessern. Mit Schnellere Fensterminimuierung... schalten Sie den langsamen Zoom-Effekt aus. Die Option Fenster beim Ziehen transparent macht Fenster beim Verschieben auf dem Desktop durchsichtig.

Das Nvidia-Tool hat noch zahlreiche weitere Funktionen - etwa Hotkeys, um Anzeigemodi zu ändern oder Erweiterungen für die Maus. Klicken Sie sich einfach mal durch.

 

ATI Catalyst heißt das Treiberpaket für ATI-Graifkkarten. Auch hier finden Sie Wege, der Grafikkarte mehr Speed beizubringen. Links neben der Uhr finden Sie das ATI-Symbol. Ein Klick darauf erlaubt, zwischen Farbtiefen und Auflösungen schnell umzuschalten. Kommt der Klick von der rechten Maustaste, erscheint ein ausführlicheres Menü. Wählen Sie hier Einstellungen - ATI Anzeige-Einstellungen, um an Leistung und Qualität zu drehen. In der Rubrik 3D wählen Sie die richtige Einstellung für 3D-Grafik. Unter Farbe stellen Sie Helligkeit und Kontrast ein - auf Wunsch für jeden Kanal extra. Die Farbeinstellungen lassen sich in Profilen speichern.

ATI Catalyst bekommen Sie auf der ATI-Homepage http://www.ati.com in der Rubrik Drivers and Software.

 

Weitere Tools für Tuning-Spezialisten

Tuning muss sich nicht auf Motherboard und Grafikkarte beschränken. Auch aus dem CD-Laufwerk oder dem Monitor lässt sich mehr herausholen. Mit diesen Tools geht's:

CD-Bänschmaak findet heraus, ob’s beim Betrieb von CD- und DVD-Laufwerken Probleme gibt. Dazu führt es eine Reihe von Benchmark-Tests aus und zeigt das Ergebnis in einer Grafik. Den Bänschmaak gibt es unter http://www.cd-bremse.de/.

LCD-Test überprüft den LCD-Bildschirm Ihres Computers, indem es den Bildschirm nacheinander in schwarz, rot, grün, blau und weiß färbt. Auf den einfarbigen Flächen sind kaputte Bildpunkte dann leicht zu erkennen. Den Test gibt es unter http://www.ekimsw.com/lcdtest/

Fresh Diagnose untersucht das System von oben bis unten und bietet alle Information vom BIOS über die installierten Schriftarten bis hin zu den verwendeten Interrupts. Dazu gibt es ein paar Benchmark-Tests. Fresh Diagnose eignet sich vor allem, um den Erfolg von Software-Tuning zu überprüfen. Der Download: http://www.freshdevices.com/mainboards_test.html

Aktualisiert am: 17.02.2010



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