Der neue iMac mit 24 Zoll und 3,06 GHz
Man wird ja mal noch sabbern dürfen. Mein Objekt der Begierde heißt iMac, hat satte 24 Zoll, 3,06 GHz und ist neu bei Apple. Die haben nämlich am 28. April ihre Macs auf den neuesten Stand gebracht. Neue Prozessoren und schnellere Grafik standen im Mittelpunkt des Updates.
Das Spitzenmodell kostet nur um die 2000 Euro. Wobei das "nur" relativ ist, wenn man das Geld nicht gerade übrig hat.
Den Preis finde ich attraktiv. Mit nur ein wenig mehr Aufwand hat man einen fetten Rechenboliden: Einfach noch die Terabyte-Festplatte und zwei Gigabyte RAM mehr reinstecken, schon stehen für rund 2200 Euro wirklich viel Rechenpower auf dem Tisch.

Das bringt mich zur selbstkritischen Frage: Wozu? Mein iMac mit 20 Zoll, 2 Gigabyte und 2 GHz Core 2 Duo reicht dicke, um meine Videos und Podcasts zu produzieren. Allenfalls die Festplatte ist zu klein mit ihren 250 Gigabyte und die Grafik ist etwas schwachbrüstig. Aber für den Einsatzzweck reicht der alte iMac. Schade.
Vielleicht fällt mir doch noch ein Grund ein, warum ich den neuen iMac wirklich ganz dringend brauche.




