Die Tage im Wordpress Fieber
Für einen Artikel über Wordpress-Plugins bin ich ein paar Tage lang in das CMS eingetaucht. Und nach dem Auftauchen bin ich noch mehr beeindruckt, als ich es zuvor schon war. Denn über die Plugins, Templates und zur Not auch Hacks lässt sich das Programm erweitern bis zum geht-nicht-mehr.
Ich habe mich denn auch gleich fleißig an Mini-Plugins versucht. Herausgekommen ist ein Plugin zum Einblenden spezieller Adsense-Kommentare und ein einfacher Post-Zähler. Immerhin.

In der Mache ist noch ein Formatierungstool, das mit <code> umschlossene Listings sauber anzeigt. So etwas gibt es zwar schon im Netz. Aber selbst gemacht macht einfach mehr Spaß.
Was mir noch vorschwebt, ist ein Besucherzähler. Thomas Jannot hat mich zwar schon auf den WP-OnlineCounter gebracht, der sehr gut aussieht, in super verständlichem Code programmiert ist und viel kann.
Aber ich hätte gerne einen Counter, der die Festplatte nicht belastet, sprich, der seine Zähldaten in einer MySQL-Tabelle im Speicher verwaltet. Dabei werde ich zwar auf einige Features verzichten müssen, aber ich möchte ja auch nur einen Zähler, der die aktuelle Besucherzahl misst und danach die Daten wieder wegwirft.




