Die aktuelle Version von Google Earth, 4.2, hat einen Flugsimulator eingebaut. Den erreichen Sie mit der Tastenkombination [Strg - Alt - A].
>>> Siehe auch: Google Earth langsam: Schneller fliegen.
Gleich danach erscheint ein Auswahlfenster, in dem Sie das Flugzeug sowie die Startposition wählen können.
Mit Flug starten geht es dann los.
Übrigens: Falls Sie gleich starten wollen, genügt die Tastenkombination [Strg - A]
Der Flugsimulator selber ist noch eher mager ausgestattet. Sie können Gas geben und wegnehmen, die Landeklappen steuern sowie Höhen- und Seitenruder betätigen. Für eine spaßige Platzrunde reicht das aber allemal.
>>> Mehr: Google Earth: Ort markieren und Placemark setzen.
Der Flugsimulator lebt von der beeindruckenden Google-Earth-Grafik. Die Flugdaten selbst erscheinen auf einem Head-Up-Display. Instrumente, etwa ein künstlicher Horizont sind nicht vorhanden - allerdings ist das auch kein Problem, denn die Fluglage lässt sich im Head-Up-Display gut erkennen. Schade, dass es keine Außenansicht für die Flieger gibt.
Gesteuert wird per Tastatur und mit der Maus. Die ist übrigens beim Fliegen unbedingt zu empfehlen, da die Richtungskorrektur per Tastatur ziemlich hakelig ist.
Je nach Zustand der Geländedaten kann es beim Fliegen ein wenig langsam zugehen, wenn Google Earth die Daten nachlädt.
>>> Weiterlesen: Google Earth: KML-Dateien platzsparend speichern.
Google Earth langsam: Schneller fliegen
Google Earth: Ort markieren und Placemark setzen


