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Google Earth: KML-Dateien platzsparend speichern

Wer eigene KML-Dateien erzeugt, beispielsweise mit foreconv, erhält als Resultat schnell riesige Files, die ordentlich Platz auf der Platte beanspruchen. Dieses Problem lässt sich so angehen:

Komprimieren Sie die KML-Datei einfach mit einem ZIP-Programm. In Windows geht das mit einem Klick mit der rechten Maustaste auf die KML-Datei. Dann Senden an und ZIP-komprimierten Ordner wählen.

Anschließend müssen Sie der neu erzeugten Datei nur noch die Endung kmz geben. Dazu klicken Sie einmal auf die ZIP-Datei, drücken die Taste [F2] und ändern die Endung.

Die KMZ-Datei können Sie dann einfach mit File - Open in Google Earth laden.

Mehr zu foreconv: Daten des Garmin Forerunner 301 in Google Earth anzeigen.

 


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