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Google in Firmen und Linux im Bundestag

Google bietet seine Suchtechnik nun auch Unternehmen für den Einsatz im Firmennetz an. Elsa stellt Insolvenzantrag und das Sommertheater um den Einsatz von Linux im Bundestag spielen die Rolle in der Netwatch vom Februar 2002. (Erschienen in Internet Professionell 4/2004(

(07.02.02)

Flatrate gegen Arbeitslosigkeit

Der Online-Dienst AOL fordert eine günstige Flatrate für Analog- und ISDN-Anschlüsse. Diese könne bis zu 400 000 neue Arbeitsplätze schaffen. Die positiven Effekte des Internets auf die Wirtschaft treten laut dem Unternehmen nur mit einer günstigen für viele zugänglichen Flatrate voll zu Tage. Das hätten auch die Erfahrungen in anderen Ländern gezeigt.

AOL * www.aol.de

(12.02.20)

Google fürs Firmennetz

Google bietet einen Such-Server für das Intranet an. Das Gerät enthält die Software der großen Suchmaschine und ermöglicht es, innerhalb einer Firewall nach Dokumenten zu suchen. Gefunden werden dabei HTML, sowie Office und PDF-Dokumente sowie andere Dateitypen. Das Gerät gibt es in zwei Versionen: für den 20.000 und für 250.000 US Dollar.

Google * www.google.de

(07.02.02)

Elsa in Schwierigkeiten

Modem- und Grafikspezialist Elsa prüft, ob ein Insolvenzantrag gestellt werden kann. Grund für diesen Schritt ist, dass sieben der acht Gläubigerbanken dem Unternehmen die Kredite gekündigt haben. Insgesamt handelt es sich um eine Summe von 38 Millionen Euro, die bis zum 15.02.02 fällig, aber momentan nicht verfügbar sind.

Elsa * www.elsa.de

(13.02.02)

Relaunch von Stern.de

Gruner + Jahr hat im Zuge der neuen Online Strategie die Seite stern.de erweitert. Neu sind der Instant Messenger Service »sternmessenger«, der Nachrichtendienst »sternshortnews« und der auf Google basierende Suchdienst »sternsuche«. Ebenfalls neu ist die kostenpflichtige »sterndatenbank« mit über einer Million gespeicherter Artikel.

Stern * www.stern.de

(23.01.02)

Yahoo und divine

Das Internet Portal Yahoo und das Softwareunternehmen divine bieten gemeinsam eine Premiumsuche an. Der User kann dabei in 70 Millionen Seiten aus 7100 Quellen suchen, die laut den Unternehmen sonst nirgends im Netz zu finden sind. Das kostet allerdings entweder einen flexiblen Beitrag pro Dokument oder 4,95 Dollar für 50 Dokumente im Monat.

Premiumsuche * premium.search.yahoo.com

(01.02.02)

Markenrecht vorn

Ein Viertel der Abgemahnten hat nach dem Brief vom Anwalt den Betrieb der Site eingestellt. In einer Studie hat das Online-Magazin Testinas seine Nutzer zu gegen sie gerichteten Abmahnungen befragt. Von 107 Teilnehmern gaben 41 Prozent Markenrechtsverstöße als Grund für die unerfreuliche Post an. Die Studie läuft noch bis zum 31.März.

Testinas * www.abmahnungswelle.de

(25.01.02)

11,8 Prozent für Netscape

Nur noch 11,8 Prozent der deutschen Internetuser verwenden den Netscape Navigator. Der Internet Explorer von Microsoft findet sich auf 87,1 Prozent der Rechner. Anfang 1996 lag Netscape noch bei 88,1 Prozent und Microsoft bei 3,3. Doch seit 1999 hat der Internet Explorer den Netscape Navigator überflügelt. Diese Zahlen stammen aus demW3B Report.

W3B * www.w3b.org

(06.02.02)

Adecco übernimmt jobpilot

Der Schweizer Personaldienstleister Adecco will den Jobvermittler Jobpilot übernehmen. Adecco hat 5,30 Euro pro Aktie geboten, das entspricht insgesamt rund 70 Millionen Euro. Die drei größten Aktionäre, die zusammen 69 Prozent der Aktien halten, haben der Übernahme bereits zugestimmt. Um den Deal perfekt zu machen fehlt nur noch die Bestätigung der veröffentlichen Unternehmenszahlen.

Jobpilot * www.jobpilot.de

(10.02.02)

Der Bundespinguin

Vorgezogenes Sommertheater: Kommt im Deutschen Bundestag das Opensource Betriebssystem Linux zum Einsatz? Diese Frage spaltet Politik und Wirtschaft. Den Anfang bildet eine von der Politagentur Werk21 initiierte Unterschriftensammlung für »Linux im Bundestag«. Unter der Internetadresse www.bundestux.de werden virtuelle Signaturen für eine Petition gesammelt, die sich aus »ordnungs-, wettbewerbs- und standortpolitischen sowie demokratischen Gründen« für den Einsatz von Open Source Software im Bundestag ausspricht. Als weitere Argumente werden die Verhinderung einer Monopolstellung von Microsoft sowie die Aufforderung »demokratische Spielregeln möglichst auch im Sekundärbereich zu berücksichtigen« angeführt.

Das gefällt Microsofts Deutschland-Chef Kurt Sibold gar nicht. Er wendet sich mit einem offenen Brief an die Erst-Unterzeichner. In diesem Werk wirft den Unterzeichnern vor »einen Staat, der nicht Linux einsetzt, für undemokratisch oder zumindest für nicht pflichtbewusst« zu halten. Er beklagt auch, dass Mitarbeiter und Produkte von Microsoft auf diese Weise diskriminiert würden. Jörg Tauss, SPD, Mitglied des Bundestags und Unterzeichner der Petition, setzt den Ringelpietz fort. Er wendet sich wiederum mit einem offenen Brief an den Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse. Hier wehrt sich Tauss gegen den Vorwurf, Microsoft als undemokratisch zu diskreditieren. Er wirft dem Unternehmen vor, durch Marketing-Offensiven die Entscheidung des Ältestenrates des Bundstags beeinflussen zu wollen. Auch der Virtuelle Ortsverein der SPD, VOV, hat in einer Presseerklärung auf den Offenen Brief von Sibold reagiert. Der Vereinigung »mutet es … schon etwas seltsam an, wenn sich Microsoft auf die Vielfalt der Demokratie beruft – eine Vielfalt, die Microsoft im Softwaremarkt in den vergangenen zwei Dekaden immer wieder bewusst zerstört hat.« Auch die Fachleute vom VOV sprechen sich für die Sicherheit und geringeren Kosten der Open Source Software aus und fordern eine faire Ausschreibung.

Sachliche Argumente hat eine Studie von Infora in die Diskussion eingebracht. Das Unternehmen hatte fünf mögliche Softwarekonzepte für den Bundestag geprüft und bewertet. Gewonnen hat dabei ein Zwitter zwischen Microsoft und Open Source Software. Dabei sollen nur der E-Mail-Server und die Groupware mit Linux kommen und der Rest auf Windows 2000 basieren. An zweiter Stelle lag eine ähnliche Variante, die allerdings auch bei den Druck- und Dateiservern auf Linux setzt. Die reine Microsoft-Lehre landete nur auf Platz drei, vor allem wegen des unsicheren Exchange-Servers. Der ausschließliche Linux-Einsatz erreichte wegen der zu aufwändigen Umstellung des Büroalltags nur Platz fünf.

Petition für Linux * www.bundestux.de

Microsoft * www.microsoft.de

Infora * www.infora.de

VOV * www.vov.de

Bundestag * www.bundestag.de

(31.01.02)

Sotheby's und Ebay

Die beiden Auktionshäuser Sotheby's und Ebay haben ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben. Die geplanten Aktivitäten beinhalten eine gemeinsame Webseite. Auf der sollen Kunst, Antiquitäten und Sammlergegenstände angeboten werden. Außerdem dürfen die Benutzer Sotheby's Auktionen in New York und London online mitbieten. Das gemeinsame Internetangebot ist eine Kombination der bisherigen Angebote Sothebys.com und Ebay Premier. Die Technik der Seite wird Ebay stellen. Die Produkte kommen hauptsächlich Sotheby's mit seinem Netz von Händlern und Auktionshäusern.

Ebay * www.ebay.com

Sotheby's * www.sothebys.com

(22.01.02)

Werbemonat Dezember

Im Jahr 2001 wurden 211,6 Millionen Euro für Onlinewerbung ausgegeben. Das entspricht 1,2 Prozent des Gesamtwerbeumsatzes in Deutschland. Die besten Monate waren der Dezember mit 22,977 Millionen Euro, gefolgt von März, April und Mai. Hier lagen die Umsätze bei jeweils etwa 19,5 Millionen Euro. Umsatzschwach war der August mit nur 15 Millionen Euro. Sonst pendelten die Ausgaben zwischen 15,5 und 17 Millionen Euro. Den größten Anteil an der Onlinewerbung haben, wie auch außerhalb des Internets, Ausbildung und Medien. Einzelne Branchen setzten aber vermehrt auf das Internet als Werbefläche. Den höchsten Anteil an Onlinewerbung haben mit 22,9 Prozent die EDV Dienstleistungen. Diese Zahlen hat die AC Nielsen Werbeforschung veröffentlicht.

AC Nielsen * www.acnielsen.de

(12.02.02)

Mehrwertssteuer im E-Handel

Der EU-Finanzministerrat hat eine Mehrwertssteuer für Internetprodukte beschlossen, die außerhalb der EU gekauft werden. Nach der neuen Richtlinie sollen die Anbieter auf den Preis ihrer Produkte den im Empfängerland üblichen Mehrwertssteuersatz aufschlagen. Das gleicht den Nachteil der in der EU ansässigen Firmen aus, die von Privatkunden ebenfalls Mehrwertssteuer verlangen müssen. Die Steuerregelung betrifft nur Privatkunden. Laut EU-Kommission machen diese Geschäfte nur etwa zehn Prozent des Handels auswärtiger Anbieter mit EU-Bürgern aus. Für Privatkunden werden die Produkte in Zukunft aber je nach Land zwischen 15 und 25 Prozent teurer.

EU * europa.eu.int

(08.02.02)

Spiegel-Artikel für Geld

Spiegel Online verlangt in Zukunft Geld für den Download von Artikeln. Für 50 Cent darf man einen Beitrag innerhalb einer Stunde sooft abrufen wie man möchte. Wer einen Artikel lesen möchte, klickt auf den Titel und registriert sich oder gibt sein Kennwort ein. Die Abrechnung übernimmt Firstgate. Bezahlt wird einmal im Monat entweder per Kreditkarte oder per Abbuchung vom Konto. Vorteil des Bezahlinhalts: Die Nachrichten der nächsten Woche schon ab Samstag im Netz zu finden.

Spiegel Online * www.spiegel.de

(11.02.02)

Neue Preise für Sky-DSL

Strato bietet einen Paketpreis für das Satelliten gestützte Sky-DSL. So kostet ein Paket 39,90 Euro mit einer Download-Geschwindigkeit von maximal 1.600 KBit/s inklusive einem Datenvolumen von 500 MByte. Wer es schneller haben möchte, nimmt das Paket mit einer Download-Geschwindigkeit von maximal 4000 KBit/s inklusive 1GByte Daten für 54,90 Euro. Wer mehr Daten herunter lädt muss in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit und der Tageszeit zuzahlen. Die Tarife liegen zwischen 9,2Cent und null Cent pro 180 KByte entspricht. Der Nachteil an dem in Deutschland flächendeckend verfügbaren Sky-DSL ist, dass eine zusätzliche Verbindung zum Internet benötigt wird. Denn ein Upstream zum Satteliten ist nicht möglich.

Strato AG * www.skydsl.de

(04.02.02)

Muttersprache im Vorteil

Internetuser bleiben etwa doppelt so lang auf Seiten die in ihrer Muttersprache geschrieben sind. Dabei kaufen sie auch noch dreimal so viele Produkte, wie auf fremdsprachigen Seiten. Dieser Tatsache steht ein Missverhältnis von englischsprachigen Seiten zu englischsprachigen Usern gegenüber. Über 80 Prozent der Webseiten sind auf Englisch, aber nur 43 Prozent der User sprechen im Alltag Englisch. Bis 2003 soll der Anteil der englisch sprechenden Internetanwender auf 35 Prozent schrumpfen. Zu diesen Ergebnissen kommt Eurescom im Rahmen seines Projektes »Babelweb«. Ziel des Projektes ist, Richtlinien für mehrsprachige Webseiten zu entwickeln. Die Ergebnisse zeigen, dass es sich empfiehlt, die Webseiten von Anfang an auf Mehrsprachigkeit auszulegen. Denn eine spätere Erweiterung ist schwierig. Auf den Einsatz von professionellen Übersetzern kann man bei der Herstellung der Seiten nicht verzichten. Zwar lassen sich mit Hilfe von Übersetzungsdatenbanken bis zu 20 Prozent einsparen, aber eine rein automatische Übersetzung bietet keine ausreichende Qualität.

Eurescom * www.eurescom.de

(07.02.02)

BT und das Patent

Die British Telecom meldet nach wie vor Patentansprüche für die Hyperlinks an. Das Unternehmen behauptet, bereits 1976 das Patent für »die Weiterleitung auf eine andere Seite durch den Klick auf einen Text« eingereicht zu haben. Im Jahr 2000 hatte die BT das Patent ausgegraben und von mehreren amerikanischen Internet Service Providern Lizenzgebühren verlangt. Das berichtete Internet Professionell in der Ausgabe 8/2000. Die Klage endete vor dem Bezirksgericht in White Plains, New York, wo jetzt eine Anhörung stattfindet.

Das noch bis 2006 gültige Patent ist strittig. Die Gegenseite verweist darauf, dass Hyperlinks bereits vor der Einreichung des Patents durch die BT verwendet wurden. So hat der britische Forscher Ted Nelson den Begriff »hypertext« bereits 1963 erwähnt und ihn 1965 in einem Buch verwendet. Auch das Prinzip des Hyperlink existierte bereits früher, behauptet die Gegenseite und verweist auf einen Film vom 1968 in dem zu sehen ist, wie Wissenschaftler der Stanford University die erste Computermaus präsentieren. In diesem Film wird der Anwender durch einen Mausklick auf eine neue Seite weitergeleitet.

Sollte die BT mit ihrer Klage dennoch Erfolg haben steht zu befürchten, dass das Internet um einiges teurer wird. Denn wenn die Provider für jeden Hyperlink Lizenzgebühren abführen müssen, werden sie das an die Verbraucher weitergeben.

British Telecom * www.bt.com

(05.02.02)

Am breiten Band

Unternehmen und Analysten sind sich uneins über die Bedeutung der Breitband-Internetzugänge. Die EU sieht im Anteil der Breitbandzugänge immer noch einen Indikator dafür, ob ein Land Fortschritte im E-Commerce macht. Beispiel: RTL Newmedia hat eine Breitbandoffensive angekündigt. Das Unternehmen will im Internet Serienfolgen kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Außerdem ist eine Zusammenarbeit mit T-Vision, dem Breitbandportal von T-Online, geplant. Dort will der Sender ebenfalls Serienfolgen, aber auch Comedy-Clips und Quizshows bereitstellen.

Ein ganz anderes Breitband-Bild zeichnet Gartner G2. Der Marktforscher geht davon aus, dass die Zahl der Breitbandanschlüsse in Europa nur langsam wächst. So sollen auch 2005 nur 10 Prozent der Haushalte über die schnelle Anbindung ans Netz verfügen. Als Gründe für diese Prognose nennen die Forscher die Preisstrukturen in Deutschland. In den USA bedeutet der Umstieg der Kunden auf Breitband für die Anbieter nur den Verlust der vorherigen Internetgebühr. In Deutschland wird aber pro Minute gezahlt und da der Umstieg sich besonders für Vielsurfer anbietet, müssen die Unternehmen mit den Breitbandanschlüssen sehr viel mehr verdienen, damit sich die Investition in die Infrastruktur lohnt. Aber gerade der hohe Preis für den schnellen Internetanschluss ist einer der Hauptgründe für die Zurückhaltung der Kunden. Auch in den Angeboten für Breitbandnutzer sieht GartnerG2 kein großes Geschäft, da sich diese Technik nur für Nischenbereiche wie Online-Spiele, Glücksspiele und Pornographie eignet. Auch das Büro zuhause sei kein massenwirksames Argument für den Breitbandanschluss, weil zum Beispiel in England nur fünf Prozent der arbeitenden Bevölkerung mindestens einmal pro Woche daheim arbeiten.

RTL * www.rtl.de

EU * europa.eu.int

GartnerG2 * www.gartnerg2.com

(12.02.02)

Schneller, Telekom!

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat zwei Missbrausverfahren gegen die Telekom eingeleitet. In Verfahren Nummer eins geht es um Mietleitungen. Hier soll die Praxis des Ex-Monopolisten Telekom in Bezug auf die Bestell- und Lieferfristen geprüft werden. Zum ersten Mal werden dabei auch Entschädigungsregelungen für den Fall von Verzögerungen und ein regelmäßiges Berichtsystem in Erwägung gezogen. Das zweite Verfahren beschäftigt sich mit den Teilnehmeranschlüssen. Überprüft werden soll die Abstimmung des Lieferprozesses. Insbesondere »der Ausschluss technischer, terminlicher und finanzieller Hindernisse« ist Thema. Auch hier kommen Sanktionen in Form von Entschädigungen in Betracht.

Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post * www.regtp.de

(08.02.02)

Gekauftes Glück

Die Texanische Firma Body Solutions hat als erste gegen gekaufte Suchergebnisse im Internet geklagt. Der Hersteller von Diätprodukten verlangt 440 Millionen Dollar Schadensersatz von den Suchmaschinen AltaVista, Overture, Kanoodle und FindWhat.com. Die verklagten Internet-Unternehmen hatten die Topergebnisse ihrer Suchmaschinen für den Begriff »Body Solutions« an Konkurrenten des Unternehmens verkauft. Dieser Rechtsstreit ist der erste seiner Art und findet viel Beachtung. Denn die Praxis, Suchergebnisse zu verkaufen ist bei den gebeutelten Internetportalen beliebt. Die Gerichte müssen jetzt klären, ob diese Praxis gegen das Markenrecht verstößt oder durch den Passus über vergleichende Werbung geschützt wird. Sollte Body Solutions mit seiner Klage Erfolg haben könnten viel weitere Klagen folgen.

Body Solutions * www.bodysolutions.com

Overture * www.overture.com

Altavista * www.altavista.com

Find What.com * www.findwhat.com

Kanoodle * www.kanoodle.com

Aktualisiert am: 14.11.2005



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