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Google Trends löst Trend aus

Logo Google TrendsDas macht richtig Spaß: Google Trends mit neuen Begriffen füttern und sehen, was dabei herauskommt.

Das spannende dabei ist, interessante Suchbegriffe zu finden - und genau das machen zur Zeit viele Blogger. Eine kleine Auswahl:

Das S-O-S SEO Blog vergleicht Feiertage wie Muttertag, Ostern und Weihnachten oder scannt Google Trends nach der Suchpopulariät der Hurricanes "Katrina", "Wilma" und "Rita".

Die Kollegen von Dr. Web nehmen Trends aus dem Internet unter die Lupe. Sie vergleichen "Ajax" mit "CSS" oder setzen "wiki", "blog" und "homepage" gegeneinander.

Jörg Petermann sieht nach, wie sich die Blogs "Movable Type" und "Wordpress" gegeinander verhalten.

Fletcher's Weblog sieht nach, wie sehr nach "Google", "Yahoo" und "MSN" gesucht wurde.

Und so weiter und so weiter. Ist das nicht selbst ein neuer Trend? Google-Trendspotting? Denn der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vergleichen Sie doch einmal München mit Hamburg. Oder setzen Sie Visual Basic gegen C#.

Google-Trendspotting wird sich noch weiter ausbreiten - nur eine Frage der Zeit, bis es Websites gibt, die die besten Trendsuchen auflisten - und vielleicht noch kleine Bilder mit den Ergebnissen zeigen.

Google hat es wieder einmal geschafft, ein geniales Spielzeug zu bringen. Ähnlich Google Earth werden sich Tausende auf Google Trends stürzen und mit dem Tool herumspielen. Nach und nach werden sich um Google Trends neue Ideen und vielleicht auch Geschäftsmodelle entwickeln.

Ein Geschäftsmodell ist aber ohnehin schon klar: In Google Trends stecken unglaublich wertvolle Daten für Marktforscher. Wenn Google einen sinnvollen Weg findet, diese einfach und erschwinglich zu vermarkten - vielleicht auch an Wiederverkäufer - gibt es ein spannendes neues Feld für Web-Business.

Aktualisiert am: 28.12.2011



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