Linux, Mac und Windows in einem Netzwerk

Von am 21.10.2010

Drei Welten prallen aufeinander: Ein Windows-Computer, ein Linux-System und ein Macintosh. Was auf dem Messestammtisch für heftige Diskussionen sorgt und Freundschaften spaltet, spielt hier keine Rolle. Über das Netzwerk finden alle Systeme zueinander. Dieser Beitrag zeigt, wie es geht.

In heterogenen Netzwerken gibt es keine Konkurrenz der Systeme, es gibt Kompatibilität und einträchtigen Datenaustausch. Das ist ideal für kleine Unternehmen, etwa Agenturen: Die Kreativen tummeln sich am Mac, die Programmierer nehmen Linux und die Verwalter den Windows-Rechner.

Grundlage aller Kommunikation ist die Netzwerk-Hardware. Die muss kompatibel sein. Sprich, wer einen I-Mac oder einen anderen aktuellen Mac sein eigen nennt, hat bereits einen kompatiblen Ethernet-Anschluss. Der Linux- und der Windows-Rechner brauchen je eine Netzwerkkarte. Schließlich benötigt der Netzwerker noch einen Hub oder Switch, und schon kann er sich an die Arbeit machen. Hub an die Steckdose, Netzwerkkabel an Hub und Computer stöpseln. Fertig.

Jetzt kommt die eigentliche Arbeit: Den Datenaustausch zwischen Mac, Linux und Windows software-seitig einrichten.

Datenaustausch zwischen Windows und Linux

Der Datenaustausch zwischen Linux und Windows hat einen Namen: Samba. Das ist ein Linux-Programm, das zwischen Windows-Netzen und Linux vermittelt. Die Software regelt Zugriffsrechte, bietet Netzwerkdrucker an oder fügt sich in eine Windows-Domäne ein.

Von Windows auf Linux zugreifen

Um von Windows auf einen Linux-Server zuzugreifen, müssen Sie einen Samba-Server installieren. Bei den meisten Linux-Distributionen ist Samba bereits enthalten. Wer sie nicht auf den CDs findet oder die topaktuelle Version braucht, sieht im Internet nach. Unter www.samba.org gibt es die Software zum Selbst-Kompilieren und als Binärversion.

Ist Samba installiert, geht es an die Einrichtung des Servers. Hierfür müssen Sie als Benutzer root angemeldet sein. Die folgenden Schritte zeigen an Hand von Suse Linux, wie es geht.

Schritt 1: Benutzeraccounts einrichten

Zuerst müssen Sie für jeden Windows-Nutzer einen Account unter Linux einrichten, damit dieser überhaupt auf Samba und auf die frei gegebenen Verzeichnisse zugreifen kann. Das erledigen Sie mit

useradd benutzername

Danach vergeben Sie mit

passwd benutzername

ein Kennwort. Im Idealfall sollte das Passwort zum Einsatz kommen, das auch unter Windows gilt. Damit ersparen Sie sich und Ihren Kollegen die doppelte Kennworteingabe.

Fügen Sie den neuen Benutzer der Benutzerliste von Samba hinzu:

smbpasswd -a benutzername

Dabei verlangt Samba wieder ein Kennwort. Falls keine Sicherheitsbedenken bestehen, verwenden Sie nochmals das zuvor schon vergebene Kennwort.

Wiederholen Sie die hier beschriebenen Schritte für jeden Samba-Nutzer.

Wichtig: Die Benutzer müssen Sie auch dann einrichten, wenn Sie ein Laufwerk für alle Benutzer zum Schreiben und Lesen frei geben wollen. Denn die neueren Windows-Versionen wollen beim ersten Kontakt zu Samba ein verschlüsseltes Kennwort austauschen und verweigern den Login, falls es nichts zu tauschen gibt.

Schritt 2: Verzeichnisse anlegen

Als nächstes steht die Entscheidung an, welche Verzeichnisse frei gegeben werden. Für's erste reicht ein Ordner. Den legen Sie am besten unterhalb des home-Verzeichnisses an:

cd /home

mkdir pub

Danach muss das Verzeichnis noch für die Gruppe user frei gegeben werden. Zu dieser Gruppe gehören auch die vorher eingetragenen Samba-Nutzer. Die Freigabe für die Benutzergruppe erledigt der Befehl

chgrp users pub

Zusätzlich gilt es noch, der Gruppe die richtigen Rechte einzuräumen. Dazu dient

chmod 770 pub

Damit ist das Verzeichnis für die Arbeit mit Samba vorbereitet.

Schritt 3: Samba konfigurieren

In der aktuellen Suse-Distribution 7.3 verstecken sich die Konfigurationsdateien im Verzeichnis /etc/samba.

Editieren Sie die Datei smb.conf. Nach einigen Kommentarzeilen finden Sie den ersten wichtigen Eintrag unterhalb von [global]. Tragen Sie neben workgroup den Namen Ihrer Arbeitsgruppe ein. Wenn Sie wollen, tragen Sie zusätzlich diese Zeile ein:

server string = servername

An Stelle von servername verwenden Sie eines aussagekräftigen Namen für den neuen Server, zum Beispiel "Datenaustausch" oder "public".

Einige Zeilen weiter unten finden Sie den Eintrag interfaces. Tragen Sie hier die IP-Adresse Ihres Linux-Rechners ein. Denken Sie daran, auch die Subnetz-Maske entsprechend anzupassen und vergessen Sie nicht, das Semikolon am Anfang der Zeile zu entfernen.

Nun gilt es nur noch, das in Schritt 2 eingerichtete Verzeichnis frei zu geben. Dazu gehen Sie ganz ans Ende der Datei und fügen einen neuen Eintrag ein:

[pub]

public =yes

writeable = yes

path = /home/pub

Die erste Zeile trägt in den eckigen Klammern den Namen des Verzeichnisses wie er im Netzwerk erscheint. Mit public darf jeder Nutzer darauf zugreifen, mit writeable sogar in den Ordner schreiben. Die letzte Zeile path enthält den Pfad des Verzeichnisses auf dem Linux-Rechner.

Wichtig: Zugriffsrechte wie writeable funktionieren nur, wenn der entsprechende User auch unter Linux Schreibzugriff auf dieses Directory hat.

Schritt 4: Samba testen

Wagen Sie den ersten Testlauf. Speichern Sie die Konfigurationsdatei und rufen Sie den Befehl testparm auf. Das Utility überprüft die smb.conf auf Syntax-Fehler. Logischen Fehlern wie falsch frei gegebenen Verzeichnisnamen oder Rechten allerdings kommt testparm nicht auf die Spur.

Verläuft testparm zufrieden stellend geht es an den ersten Start von Samba. Dazu geben Sie den Befehl

rcsmb start

ein. Läuft alles glatt, meldet sich Samba zum Dienst.

Um nachzusehen, ob die Verzeichnisse korrekt frei geschaltet sind, verwenden Sie den Befehl

smbclient -L servername

Statt servername geben Sie den Hostnamen Ihres Linux-Rechners ein. Die Frage nach dem Kennwort übergehen Sie mit einem [Return] und schon sehen Sie die für die Öffentlichkeit auf Ihrem Linux-Rechner frei gegebenen Verzeichnisse.

Jetzt ist es auch an der Zeit für einen ersten Blick von Windows aus auf den Samba-Server. Der sollte inzwischen in der Netzwerkumgebung und Ihrer Arbeitsgruppe zu sehen sein.

Funktioniert alles, starten Sie Yast. Unter Administration des Systems wählen Sie Konfigurationsdatei verändern und setzen dort den Wert start_smb auf yes.

Damit steht Samba bei jedem Linux-Neustart automatisch zur Verfügung.

Von Linux auf Windows zugreifen

Samba bietet sich nicht nur als Server an. Auch die Client-Dienste leisten viel. Das Utility für den Datenabruf von Windows heißt smbmount. Mit diesem Programm binden Sie ein frei gegebenes Windows-Verzeichnis im Linux-Dateisystem ein. Sinnvoll ist dies beispielsweise für Backup-Zwecke: Der Linux-Rechner kann damit Zeit gesteuert Backups von einzelnen Verzeichnissen anlegen oder Verzeichnisse auf verschiedenen Windows-Rechnern miteinander abgleichen. Ein Beispiel:

smbmount //server/dir /mnt/server/dir -o fmask=0660,username=pcpro,password=test,uid=pcpro

An Stelle von //server/dir setzen Sie den Namen des Servers und des darauf frei gegebenen Verzeichnisses ein. /mnt/server/dir müssen Sie vorher erzeugen.

Mit -o beginnen die zusätzlichen Optionen:

- fmask=660 weist allen Dateien im gemounteten Verzeichnis Lese- und Schreibrechte für den Benutzer und die Gruppe zu.

- username=pcpro,password=test sind der Benutzername und das Kennwort für den Zugriff auf die Windows-Freigabe.

-uid=pcpro weist den Verzeichnissen und Dateien den Benutzer pcpro als Eigentümer zu. Anderenfalls wäre immer root der Eigentümer.

Nach dem Mounten steht das Verzeichnis unter /mnt/server/dir zur Verfügung.

Die Anweisung smbumount /mnt/server/dir entfernt das Windows-Verzeichnis wieder aus dem Linux-Dateisystem.

Datenaustausch zwischen Mac und Windows NT und 2000

Die Server-Betriebssysteme von Microsoft unterstützen Appletalk. So geht die Konfiguration unter Windows 2000 Server:

- Loggen Sie sich auf dem Server als Administrator ein.

- In den Netzwerkeigenschaften wählen Sie den Menüpunkt Erweitert - Optionale Netzwerkkomponenten.

- Markieren Sie Weitere Dateidienste... und klicken Sie auf Details.

- Im folgenden Fenster wählen Sie Dateidienste für Macintosh, klicken auf Ok und Weiter.

- Starten Sie die Computerverwaltung über Start - Programme - Verwaltung - Computerverwaltung.

- Klicken Sie doppelt auf Freigegebene Ordner und Freigaben. Per Rechtsklick im rechten Fenster starten Sie eine Neue Dateifreigabe. Suchen Sie dort den gewünschten Ordner aus und aktivieren Sie Apple Macintosh unter Folgende Clients haben Zugriff:. Im folgenden Schritt des Assistenten legen Sie Nutzerberechtigungen fest, bevor Sie mit Fertig stellen den Ordner endgültig frei geben.

Datenaustausch zwischen Mac und Linux

Macintosh-Nutzer teilen sich in zwei Lager: Die mit OS X haben und die noch mit den älteren Betriebssystem-Versionen arbeiten.

OS X

Benutzer von Mac OS X haben es leicht - das hinter der grafischen Oberfläche steckende Unix-Betriebssystem sorgt für direkte Verbindung zu Windows. Der direkte Zugriff geschieht über die smb-Dienste. Hiermit greift der Mac sowohl auf Windows-, wie auch auf Samba-Volumes zu. Selbst stellt OS X noch keine Dienste zur Verfügung.

Mit den Menüeinträgen Gehe zu - Mit Server verbinden oder dem Shortcut [Apfel] [K] gelangen Sie zur Auswahl der Server im Netzwerk.

Für eine direkte Verbindung zu einem Ordner auf einem Windows-Rechner geben Sie diesen Befehl ein:

smb://rechnername/freigabe

Danach identifizieren Sie sich mit Usernamen und Kennwort auf dem Server und erhalten eine Verbindung zum Laufwerk auf dem Desktop.

Appletalk-Anbindung bringt Mac OS X auch mit. Das bedeutet: bei einem Upgrade auf das neue Mac-System müssen Sie nicht die komplette Netz-Infrastruktur umbauen. Über die Serverauswahl sehen Sie auch alle Appletalk-Rechner im Netz und können diese auf dem Desktop einbinden.

(siehe auch: Apple Macintosh dauerhaft an Windows-Server anbinden)

Mit Mac OS 9

Benutzer älterer Mac OS-Versionen benötigen eine Zwischenstation für den Datenaustausch mit Windows. Diese Zwischenstation heißt Linux. Ist auf dem Linux-Server bereits Samba installiert, packt man noch Appletalk dazu und schaltet für beide Welten dieselben Verzeichnisse frei. So geht's im Einzelnen:

- Richten Sie Samba so ein, wie im Abschnitt "Datenaustausch zwischen Windows und Linux" beschrieben.

- Starten Sie in Suse-Linux Yast und installieren Sie über aus der Serie n den Appletalk-Daemon. Sie finden ihn unter dem Namen netatalk.

- Nach der Installation finden Sie im Verzeichnis /etc/atalk die Konfigurationsdatei AppleVolumes.default. Editieren Sie diese Datei und tragen Sie als letzte Zeile dies ein:

/home/pub "Offenes Verzeichnis" options:mswindows

Damit weisen Sie dem Verzeichnis /home/pub die Bezeichnung "Offenes Verzeichnis" zu. Unter diesem Namen erscheint der Ordner später auf dem Mac-Schreibtisch.

Mit options:mswindows zwingen Sie dem Ordner Windows-Konventionen auf. Dabei wird auch die Standard-Codepage iso8859-1 eingebunden. Das garantiert passende Umlaute. In der Literatur findet sich diese Codepage oft auch noch explizit mit angegeben:

options:mswindows,codepage:maccode.iso8859-1

Das allerdings führte auf mehreren Testsystemen zu Problemen mit den Umlauten.

Um Verzeichnisse nur für das Lesen frei zu geben, fügen Sie den Parametern noch ein ro hinzu. Komplett sähe die Konfigurationszeile in diesem Fall so aus:

/home/pub "Offenes Verzeichnis" options:ro,mswindows

- Starten Sie die den Dämon mit /etc/init.d/atalk start

- Danach können Sie die Verbindung ausprobieren. Öffnen Sie auf dem Mac über das Apfelmenü den Punkt Auswahl. Klicken Sie auf AppleShare und danach auf den Linux-Server und Ok. Nach der Eingabe des Usernamen und Kennwort für den Linux-Rechner bietet Ihnen der Rechner die frei gegeben Netzwerkverzeichnisse an. Die von Ihnen gewählten Verzeichnisse erscheinen auf der Schreibtischoberfläche des Mac.

- Wenn alles geklappt hat, starten Sie die Appletalk-Dienste für Linux automatisch beim Hochfahren. Hier führt der Weg wieder über Yast, Administration des Systems und Konfigurationsdatei verändern. Der zuständige Parameter ist start_atalk.

Datenaustausch zwischen Office für Mac und Office XP

Die beiden Office-Versionen für Mac und PC verstehen sich recht gut -- so lange Sie Dokumente austauschen. Bei Formatvorlagen klappt auch noch alles. Makros jedoch lassen sich nicht immer 1:1 umsetzen. Sobald es an das Dateisystem geht, wird es heikel. So gibt beispielsweise die Eigenschaft ActiveDirectory.Path unter Windows den kompletten Pfad des Verzeichnisses aus, in dem eine Datei gespeichert ist. Mit Mac:Word 2001 auf einem Mac OS 9 allerdings funktioniert das nicht. Zwar gibt die Eigenschaft brav den Pfad wieder. Aber um zum Beispiel

ChangeFileOpenDirectory ActiveDocument.Path

zu verwenden muss man dem Ganzen noch einen Doppelpunkt hinzu fügen:

ChangeFileOpenDirectory ActiveDocument.Path & ":"

Wer also Makros auf beiden Rechnerwelten verwenden will, sollte Zeit für die Anpassung der Makros einplanen.

Mehr Glückt hat man mit Dokumentvorlagen von Windows-Word. Die lassen sich einfach umwandeln:

1. Die Dokumentvorlage auf den Mac kopieren.

2. Die Vorlage als Dokument öffen und als Vorlage wieder speichern. Die Vorlage landet dann im Ordner Eigene Vorlagen.

3. Wenn Sie die normal.dot von Windows verwenden wollen, verlassen Sie Mac-Word, löschen die ursprüngliche Normal-Vorlage und ersetzen Sie mit der konvertierten Version. Wichtig: eine Dateiendung .dot ist nicht notwendig.

Korrekte Umlaute mit Samba und Windows

Samba versteht, mit Umlauten umzugehen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Windows-Dateien mit Linux weiter bearbeitet, etwa auf eine CD gebrannt werden sollen. Auch für den Datenaustausch mit einem Mac sollte die Konvertierung stimmen.

Um die Umlaut-Umsetzung einzuschalten, tippen Sie folgende zwei Zeilen in die smb.conf

character set = ISO8859-15

client code page = 850

Besitzer von SUSE 7.3, die erstmals Samba installieren, finden den entsprechenden Eintrag schon in der smb.conf.

Nach einem Samba-Neustart mit rcsmb restart funktionieren die Umlaute korrekt.

Samba: Rechte erzwingen

Mit Samba geschriebene Dateien haben auf dem Linux-Rechner seltsame Attribute: Meist sind sie als ausführbar markiert. Das ist lästig. Und wenn der Linux-Server auch über eine Shell zugänglich ist, stellen diese Attribute ein Sicherheitsrisiko dar: Unter Umständen kommen so Nutzer an die Daten, die sie via Samba nicht lesen dürfen. Für eine sinnvollere Attribut-Vergabe sorgen Sie mit dem Eintrag

create mode = 610

in der jeweiligen Verzeichnisfreigabe in der smb.conf. In diesem Beispiel geben Sie dem Eigentümer einer Datei das Recht, diese zu lesen und zu modifizieren und den Gruppenmitgliedern das Leserecht für die Dateien. Andere Nutzer dürfen nichts. Sollen auch andere Nutzer die Dateien modifizieren dürfen, dann verwenden Sie

create mode = 660

Die Attribute setzt Samba, sobald eine Datei auf den Server kopiert wird. Zusätzlich sollten Sie die Attribute von Verzeichnissen kontrollieren. Dafür zuständig ist

directory mode = 770

In diesem Beispiel ist jedes neu erzeugte Verzeichnis für den Eigentümer und für die Mitglieder der Gruppe für Lesen und Schreiben zugänglich.

Aktualisiert am: 21.10.2010


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Hallo, seit zwei Tagen habe ich (erstmal überhaupt einen Mac) ein
MacBook Pro und versuche den an meinem Vista PC angeschlossenen und
freigegebenen Brother Laserdrucker vom Mac aus anzusprechen.
Alle sonstigen Freigaben perfekt - alle Standart- Einstellungen die so
im Web empfohlen werden - wie gleiche Arbeitsgruppe .hilft alles
nichts.
Der Apple Support weiß auch nicht weiter.
Hat jemand noch eine Idee.
Danke und viele Grüße
Frank

[Frank | 17.08.2008] Antworten


Oh, das sollte natürlich mkdir heißen :) Werde ich gleich mal
korrigieren.
[Martin Goldmann | 11.01.2007] Antworten


Guten Tag
mit der obigen Anleitung habe ich versucht ein Netz zwischen zwei
Rechnern die ich alleine benutze zu installieren. Eigentlich will ich
zwischen einem Laptop und einem Tower nur Daten austauschen, jeweils
auf alle Plattformen W-L, L-L. Auf beiden Rechnern ist jeweils W2000
und Ubuntu 6.10 installiert. Betrieben werden soll das ganze mit einem
switch und einem router für den Internet-Zugang. Ich habe mich an
Ihre Befehle gehalten der comand "mdir" wurde aber nicht gefunden.
Liegt es an Ubuntu?
Ich würde mich freuen etwas von Ihnen zu hören und bedanke mich im
Vorraus.
Viele Grüße
Klaus Kabey
[Klaus Kabey | 12.12.2006] Antworten


Eine Frage, wenn ich hier richtig im Forum bin.
Linux 10 Mac os 9.2 zugriff über netatalk.
Ich habe Alles so eingerichtet, wie von Herrn Martin Goldman
beschrieben. Lediglich die security ist nicht auf "user" sondern auf
"share" eingestellt. Ich komme mit den Mac os9.2 nicht auf den samba.
Der linux verlangt ein Passwort für den Benutzer, das es nicht gibt.
Benutzer und den Linuxserver finden die macs über das
appletalkprotokoll.
[Oskar Stoelben | 10.07.2006] Antworten


Gut, dass Sie wissen, was "man" auf dem Mac nutzen möchte. Ich bin
ganz froh, wenn ich in meinem Netzwerk einheitlich smb nutzen kann -
das klappt mit meinem OS-X auch ganz prima.

Appletalk empfehle ich nur in reinen Apple-Netzen (meinetwegen mit
einem Linux-Server und netatalk). Sobald auch noch Windows-Computer
ins Spiel kommen, bleibt smb meine Wahl.

Und genau um dieses Zusammenspiel aus Windows, Mac und Linux geht es
hier.
[Martin Goldmann | 27.03.2006] Antworten


so eine 'dumme' anleitung - warum bitte schön wird hier smb genutzt.
dieses protokol will man nicht am mac nutzen - richtet netatalk auf
linux ein und gut ist. mac afp - win smb
[Michael | 25.03.2006] Antworten


Mach mal auf dem Powerbook eine Shell auf und gib' einen Ping auf den
Router ein. Damit kannst Du feststellen, ob das Powerbook den Router
überhaupt sieht. Falls nicht, musst Du den Router noch als Gateway
eintragen.

Sieht Dein Powerbook den Router, ist vermutlich die Namensauflösung
das Problem. Du musst dann Deinem Powerbook noch sagen, wer die
Internet-Namen auflösen soll. Probehalber könntest Du mal die
IP-Adresse des Routers eingeben. In der Regel sollte das schon
funktionieren. Falls nicht, frag' bei Deinem Provider nach der
IP-Adresse von deren DNS-Server und trage diese Adresse ein.
[Martin Goldmann | 24.01.2006] Antworten


Hallo.
Hab mir jetzt nach langen überlegungen doch mal n powerbook mit OS X
Tiger gekauft. Ich hatte vorher noch nie mit MACs zu tun und eventuell
darum komm ich auf folgende Frage:
Betreibe ein netzwerk mit 3 windows xp rechnern und jetzt neu mit dem
os x rechner. über ein zyxel router wähle ich ins i-net ein und kann
auch problemlos darüber daten zwischen den einzelnen PCs austauschen.

Habe bei allen PCs die gleichen TCP/IP einstellungen mit festen
IP-adressen.
jetzt habe ich den Mac mit denselben Einstellungen eingerichtet und
aus meiner (evt. etwas beschränkten) sicht sollte alles
funktionieren.
an was könnte es wohl liegen, dass ich nicht ins i-net komme?
[luzius | 24.01.2006] Antworten


Hallo,
Windows und Mac OS 9 Rechenr sind an einem Linux Server (Suse 9.0)
angeschlossen, der als Datei-, Druck- und Faxserver dient.
Funktioniert alles super, nur auf dem Mac Rechner kann ich den Drucker
nicht installieren oder ansprechen. Wie mache ich das?
Gibts da irgendwo im Netz ne Anleitung?
Vielen Dank und Grüße
[Christoph | 21.10.2005] Antworten


Hallo Martin,
das Problem ist gelöst - ich trau es mich fast nicht zu sagen, woran
es gelegen hat.
Ich alter Novell-Freak hab bei der Freigabe nicht auf
Gross/Kleinschreibung geachtet. dumdidum!
Und noch was ist mir aufgefallen, was der Nachwelt vielleicht
Kopfzerbrechen erspart:
Wenn ich mich von einem Mac aus anmelde, der KEINE feste IP hat,
stürzt der Linux-Server beim ABmelden gnadenlos ab (friert komplett
ein!).
Ist eine IP vergeben, läufts problemlos. Muss irgendwo am Netatalk
liegen.
Schöne Grüße und dickes Lob für die Site!
Ronald
[Ronald | 22.09.2004] Antworten


Hallo Ronald,
ist denn das Verzeichnis /dias auch auf der Linux-Ebene mit den
entsprechenden Rechten versehen? Es müssen alle Nutzer der Gruppe
users darauf Zugriff haben.

Viele Grüße
Martin
[Martin Goldmann | 20.09.2004] Antworten


System: SuSe Linux 9.0 Prof.
Problem: Ich muss einem Mac (OS 9.x) beibringen, an eine
Linux-Dateinfreigabe zu kommen. Netatalk ist installiert, die
AppleVolumes.Default ist angepasst und befindet sich in /etc/netatalk
und sieht so aus:
~ mswindows,codepage:maccode.iso8859-1
/dias allow:@users,options:mswindows,codepage:maccode,iso8859-1

(letzteres in 1 Zeile nat.)
Der Linux-Server wird gefunden, ich habe aber dennoch nur Zugriff auf
das Home-Verzeichnis des jeweiligen Benutzers, nicht auf das
Verzeichnis /dias
Was mache ich falsch!
[Ronald | 20.09.2004] Antworten


Hy
Ich habe da auch mal was und zwar möchte ich unter Suse Linux 9.0
einen DHCP Server Einrichten ohne internet er soll einfach auf einer
lan session IP verteilen mehr nich wie funktioniert das bis jetzt binn
ich dem admin handbuch gefolgt und beim stat von linux zeigt er auch
bei eth0 DHCP aber am ende
kurz befor kde startet funzelt irgendwas nicht was muß ich machen mit
der server funzt
[Sp°Nk | 06.09.2004] Antworten


Hallo Andreas,
kann es sein dass du die DNS Server beim Apple nicht eingerichtet
hast?
Ich hab auch noch ne Frage: Und zwar wie kriegt man dass hin dass man
vom Apple OS X
auf Windows Small Business Server (SBS 2003) zugreifen kann? Über
eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Ansonsten nette Seite Martin :)
Gruß, Frank
[Frank | 13.07.2004] Antworten


moin! ich bin absoluter linux "newbe" und stehe noch relativ häufig
vor für den anfänger deprimierenden fragen wie z.b.:
"Das erledigen Sie mit
useradd benutzername
Danach vergeben Sie mit
passwd benutzername
ein Kennwort."
wo soll ich das eingeben? es klingt so selbverständlich. ich benutze
suse linux 7.3 und bin für jede hilfe dankbar. am besten einfach per
Mail antworten bitte ;-)
danke im voraus
stefan
[stefan | 17.06.2004] Antworten


@Suzan
Es gibt generell 2 Möglichkeiten:
PC-MAC-Lan: wenn man weniger Windows-Rechner hat.
Dave: weniger Macs im Einsatz
Da kannst also zwischen beiden Varianten wählen. Persönlich habe ich
PC-Mac-Lan im Einsatz. funktioniert sehr gut. Mit einem kleinen Zusatz
kann man auch nicht PS-fähige Windows-Drucker dem Mac zugänglich
machen. ;-)
Obwohl, Linux-Rechner würde sich schon wegen Backup und kritischen
Daten lohnen.
[Kenjin | 15.06.2004] Antworten


@Rainer Wahnsinn
Unter Linux gibt es ein Programm namens WebCDWriter. Damit solltest Du
Deinen Linux-Brenner vom Mac (oder besser: von jedem beliebigen
Rechner) aus ansteuern können. webCDwriter besteht aus 2 Teilen.
Einem Server, der nur auf Linux läuft, und einem Client. Der Client
ist in Java geschrieben und sollte somit überall funktionieren.
Hier mal die URL: http://joerghaeger.de/webCDwriter/
(Hoffe, dass das hier erlaubt ist.)
[Kenjin | 15.06.2004] Antworten


Ich habe Mac/OS 9.2 und Windows XP. Heisst das, dass ich ein dritter
Computer, und zwar ein Linux, dazu brauche um Dateien hin und her
kopieren zu koennen! Das kann doch nicht wahr sein!
[Suzan | 14.06.2004] Antworten


Toll, aber jetzt weiss ich leider immer noch nicht wie ich Mac/OS 9.2
mit Windows XP vernetzen soll. Ich habe Ethernet, also
hardware-maessig kein Problem. Aber wie kann ich nun Dateien hin und
her kopieren? 'Dateidienste für Macintosh' leider nicht da unter
'Weitere Dateidienste.'
[Suzan | 14.06.2004] Antworten


hi,
ich würde mich gerne mit einem mac an einem windows server 2003 in
einer domäne anmelden .
würde gerne wissen wie es funktioniert.
Danke schon im voraus
shadow0178
[shadow0178 | 19.03.2004] Antworten


tach auch
kann mir zufälligerweise jemand erklären wie ich vom mac mich auf
einem windows server 2003 anmelden kann. ich weiß das es mit
appletalk bei 2000 funktioniert und eigentlich auch bei 2003 aber da
sagt er mir das einen bestimmten client benötige. bei microsoft habe
ich nichts gefunden oder ich ihn übersehen . HILFE

[shadow0178 | 19.03.2004] Antworten


Hallo Rainer (oder wie auch immer ;-) )

zu 1. Auf Mac OS X ist ja auch Samba für Netzwerk-Freigaben
zuständif. Also könntest Du den Ordner per Samba freigeben. Eine
andere Möglichkeit wäre über das Network File System -- dann kannst
Du aber nicht mit Windows-Rechnern an den Mac. Die smb.conf musst Du
zunächst für den Schreibzugriff durch root freischalten, dann eine
weitere Freigabe eintragen.

zu 2. Sorry, da muss ich passen -- ich glaube nicht, dass Du den
Brenner via Netz direkt ansprechen kannst, lasse mich da aber gern
eines besseren belehren.

[Martin Goldmann | 26.02.2004] Antworten


Hi Martin!
Ich benutze MacOS X 10.2.8 und RedHat 9 und möchte diese rechner
verbinden. Der Mac kann sich via "Mit Server verbinden." den
freigegebnen Ordner vom Linux Rechner holen und darauf zugreifen.
1. Frage: Wie gebe ich eine Mac-Partition dem Linux-Rechner frei?
2. Frage im Linux-Rechner ist ein Lite-On LTR-48246S Brenner, der mir
900 MB Rohlinge brennen kann und dies mit X-CD-Roast 0.98alpha15 auch
wunderbar macht.
Die Mac Version von X-CD-Roast habe ich auch und läuft auch mit X11 -
findet jedoch keinen am Mac angeschlossenen FreeCom USB Brenner.
Wie kann ich über´s Netzwerk vom Mac aus den Brenner im Linux
Rechner betreiben?
[Rainer Wahnsinn | 26.02.2004] Antworten


hallo,
ich habe seit gestern nur noch mit einem rechner zugriff auf meine
netatalk shares. die anderen rechner bekommen zwar die shares
angezeigt, doch beim öffnen bleib der ordner leer. es kann dann weder
gelesen noch geschrieben werden.
hattte jemand schon mal das problem?
viele grüße,
silverstone.
[silverstone | 29.01.2004] Antworten


Hallo Martin,
hier ist noch ´mal Andreas.
Ich habe jetzt folgende Informationen über das PC-Netzwerk erhalten:
Programmname:  KEN DSL       
Fakten zu KEN DSL :
DHCP- Server für die automatische Vergabe von IP-Adressen im Netz
DNS-Server
Technische Details:
32-Bit NDIS 3.0/CAPI 2.0 Schnittstelle für Fax und Datenanwendungen
AVM FRITZ! mit Lizenz für alle Anwender von KEN! DSL
Optmiert für ADSL und ISDN, kompatibel zu T-DSL, Arcor-DSL, 1&1
Internet.profi DSL, u.a.
PPP over Ethernet für die ADSL-Internetverbindung
PPP over ISDN, PAP/CHAP, mit dynamischer IP-Adresse, Datenkompression,
Kanalbündelung nach Wunsch
Automatische Einstellung der Client-PCs
Hat das etwas mit dieser KEN Software zu tun, dass sich der iMac nicht
in das Internet einwählt?
Viele Grüße Andreas
[Andreas Rösel | 13.01.2004] Antworten


Hallo Nicolas,
Du kannst beide Rechner mit einem Crossover-Kabel verbinden. Die
gibt's in jedem Elektro-Markt. Du erkennst sie an der roten
Kennzeichnung.
Allerdings wird das allein noch keine Vernetzung zwischen Mac OS 9 und
Windows XP Pro bringen. Denn die beiden können nicht miteinander. Ich
bin mir fast sicher, dass XP Pro kein Appletalk an Bord hat. Insofern
brauchst Du noch eine Zwischenstation. Eine andere Möglichkeit wäre
noch, Personal Web Sharing auf dem Mac einzuschalten. Dann kannst Du
zumindest mit Windows Dateien vom Mac holen. Und wenn Du unter XP den
Personal Webserver verwendest, geht's auch umgekehrt -- aber das ist
nur eine Notlösung.

Viele Grüße
Martin
[Martin Goldmann | 22.12.2003] Antworten


Ich möchte Windwos XP Professionell mit Mac OS9 verbinden, aber wenn
möglich ohne Hub dazwischen, was mus ich tun?
[Nicolas | 22.12.2003] Antworten


Hallo,
hm, das ist komisch. Denn wenn vom Mac aus kein Ping 141.1.1.1 geht,
kommt er definitiv nicht ins Internet. Die Einstellung an sich ist
korrekt.
Ist der Router auch ein DHCP-Server? Falls ja, probier's doch mal,
dass sich der Mac die IP-Adresse und alles andere vom Router holt.
Vielleicht wird's dann was.
Ansonsten sind leider die Möglichkeiten der Ferndiagnose etwas
begrenzt. Man müsste sich mal davor setzen :-)
Viele Grüße
Martin
[Martin Goldmann | 18.12.2003] Antworten


Hallo Martin,
der Router wählt in`s Internet ein. Die Windows Rechner kommen
nämlich rein.
Beim Mac habe ich unter Netzwerkeinstellungen/Ethernet/Router die
Adresse eingegeben. Muß das noch irgendwo anders eingegeben werden?
Gruß Andreas
[Andreas Rösel | 12.12.2003] Antworten


Wenn ich das noch recht im Sinn habe, musst Du auf dem NT-Server einen
Appletalk-Dienst einrichten. Schau mal in der "Software"-Installation
unter "Windows-Komponenten". Irgendwo da muss es sein.
[Martin Goldmann | 09.12.2003] Antworten


tag zusammen ich möchte auf einem win nt4 server verzeichnisse
freigeben auf die ein mac zugreifen kann , dort käuft mac os 9.2.2 ,
ich krieg das aber irgendwie ned hin , vielleicht weiss ja einer von
euch was
[devil | 09.12.2003] Antworten


Hallo Friedhelm,
also, bei Windows XP sehe ich keine Probleme. Das läuft bei mir auf
einigen Rechnern stabil und zuverlässig. Gemeinsam ins Internet
geht's auch, wenn Du einen Router verwendest. Bei der Peripherie
wird's schon schwieriger. Falls Du beispielsweise einen Drucker
ansteuern möchtest, der am Mac oder am PC hängt, brauchst Du die
gleichen Netzwerkvoraussetzungen wie für den Dateiaustausch im Netz.
Anders sieht's freilich aus, wenn Dein Router noch über einen
Druckeranschluss verfügt. Dann können beide auch den Drucker nutzen.

Ich würde es mir trotzdem überlegen -- früher oder später will man
Dateien austauschen. Vielleicht wäre ja auch ein Mac anstelle eines
Windows-PC interessant? Die neuen Geräte mit OS X sind angenehm zu
bedienen und der Datenaustausch zu Deinem anderen Mac sollte auch
klappen.

Viele Grüße
Martin
[Martin Goldmann | 09.12.2003] Antworten


Hallo Martin,
danke für den Tipp. Bei uns ist der Datenaustausch (Mac - PC) primär
nicht ganz so wichtig, eher die gemeinsame Nutzung des Internet via
Router und die Peripherie. Da ist mir ein zusätzlicher Linux-Rechner
im Netz auch aus Platzgründen zu umständlich und ich müsste mich an
noch ein Betriebssystem gewöhnen. Ich geb´s ja zu, dafür bin ich zu
faul (siehe Beitrag Linux zu Lötzinn).
Nun muss ich mich aber für den neuen PC für ein Betriebssystem
entscheiden:
Ich habe Stimmen gehört XP sei ein Fortschritt (dann aber
ausschließlich mit Zusatzsoftware? - sowas wie PC-Mac-Lan?), oder
sonst Windows NT oder Windows 2000. Was ist 2003 Server und was die
geeignetste Wahl? Brrrr.
Eigentlich stelle ich mir das so vor, Stecker rein, Befehl "erkenne
deine Umwelt" und dann kann man noch einige Optionen eingeben. Fertig.

Wenn Autos heute noch wie Rechner aller Couleur funktionierten ("ich
will nur das Öl mit dem Tiger und nur 05-W-3xy sonst fahre ich
nicht") würde ich die Hälfte meiner Geschäftstermine verpassen und
langsam verhungern. Und auch beim Auto ist schon bezeichnend, dass die
Musikanalage um ein vielfaches komplizierter zu bedienen ist als das
leistungsstarke Auto selbst, obwohl da doch auch eine Menge Elektronik
drin steckt. Sobald ein Nutzer eingreifen darf scheint es besonders
schwierig zu werden. Da liegen noch Jahrzehnte an Entwicklung vor uns,
in denen ich nicht unwiederbingbare Lebenszeit mit
Rechnerkonfigurationen verschenken will.
.überall Anzeichen, dass sich die gesamte EDV-Welt immer noch in
einem frühpubertären Stadium befindet. Lästig, aber auch die lieben
Kleinen sind irgendwann einmal erwachsen geworden - meistens
jedenfalls. Das lässt hoffen.
In diesem Sinne
Friedhelm Naumilkat

[Friedhelm Naumilkat | 09.12.2003] Antworten


Bei der Mischung OS 9 und Windows empfehle ich, einen Linux-Rechner
als Austauschserver zwischenzuschalten. Das kann auch irgend eine alte
Gurke mit 166 MHz und 128 MByte RAM sein. Eine direkte Verbindung von
OS9 zu Windows an sich geht nur mit zusätzlicher Software. Anders
sieht's bei Windows 2000 und 2003 Server aus. Die haben eine
Zusatz-Software, um mit alten Apples reden zu können.
[Martin Goldmann | 08.12.2003] Antworten


Hallo,
mit dem gemischten Netz klingt ja ziemilch einfach. Wir haben
hauptsächlich Macs unter OS9 und nun soll ein neuer PC im Ethernet
eingebunden werden. Erleichtert Windows XP diese Prozedur?
Professional oder reicht sogar Home? Oder ist Windows 2000 sogar
besser? Habe wenig Ahnung von PCs.
Viele Grüße Friedhelm
[Friedhelm | 08.12.2003] Antworten


Hi Andreas,
das spricht dann aber doch dafür, dass der Router nicht ins Internet
einwählt. Oder er ist auf dem entsprechenden Mac nicht als Gateway
eingetragen.
Ciao
Martin
[Martin Goldmann | 05.12.2003] Antworten


Hallo Martin,
ich war heute in der Nachbarschule und habe den Rechner überprüft.
Es handelt sich um einen iMac G3 700 Mhz, 256 MB RAM und MacOS X
10.2.3
1. Die IP-Adresse des Routers ist eingetragen.
2. Der Router wird mit Ping erreicht.
3. 141.1.1.1 wird mit Ping nicht erreicht
Viele Grüße Andreas
[Andreas Rösel | 03.12.2003] Antworten


Hallo Andreas,
ist denn die IP-Adresse des Routers als Gateway eingetragen? Oder holt
sich das OS X seine IP-Adresse automatisch bei einem DHCP-Server?
Erreichst Du den Router mit Ping?
Erreichst Du mit Ping eine Adresse ausserhalb Eures Netzwerks, zum
Beispiel die 141.1.1.1?
Sorry -- erstmal noch keine Lösung sondern nur Gegenfragen. Aber auf
dem Weg lösen wir das Problem schon :-)
[Martin Goldmann | 29.11.2003] Antworten


An unserer Nachbarschule steht ein iMac mit MacOS X in einem Windows
Netzwerk. Wenn ich das Netzwerk Dienstprogramm unter MacOS X starte
zeigt er mir eine aktive Netzwerkverbindung. Beim Starten eines
Browsers kann aber keine Verbindung zum Internet hergestellt werden.
Was muß ich am Mac noch einstellen, damit er über den Router in das
Internet gelangen kann?
[Andreas Rösel | 27.11.2003] Antworten


Sie müssen für den Ordner sowohl für Samba als auch für netatalk
Freigaben einrichten. Mehr dazu erfahren Sie, indem Sie apropos
atalk
auf Ihrem Linux-Server eingeben und dann mit man XXX
durch die gefundenen man-Seiten schauen. Natürlich muss netatalk dazu
vorher installiert worden sein.
[Martin Goldmann | 24.07.2003] Antworten


Aber wie kann kann ich einen Shareordner wie "upload" auf dem
Linuxserver mit Macintosh verbinden lassen,damit der Apple-Anwender
wie Windows-Anwender auf upload auf dem Linuxserver zugreiffen kann?
[Nobari | 24.07.2003] Antworten