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Mozilla mit Popup-Killer, Metro zieht sich aus Primus online zurück

Open Source Browser Mozilla wartet erstmals mit einem Popup-Blocker auf. Das passt Netscape-Mutter AOL garnicht. Deshalb ist der Blocker im Netscape Browser deaktiviert. Und die Metro zieht sich ein Stück weit aus dem Online-Geschäft zurück und verkauft Primus Online. Mehr in der Netwatch August 2002 (Ausgabe 10/2002).

(14.08.02)

XXL-Tarif

Kunden mit dem Telekom Tarif ISDN XXL können an Sonn- und Feiertagen kostenlos telefonieren und jetzt dank freenet.de auch kostenlos ins Internet gehen. Die User wählen sich über eine Telefonnummer in deutschen Großstädten ein und zahlen für diese Internetverbindung nur die üblichen Telefongebühren, an Sonn- und Feiertagen also nichts.

Freenet.de * www.freenet.de

(19.08.02)Metro steigt aus

Die Metro AG hat ihre Anteile an dem Online-Händler Primus Online an die Schweizer Beisheim Holding verkauft, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Damit steigt die Metro weitgehend aus dem E-Commerce aus. Andere Metrounternehmen wie Kaufhof und Media Markt bieten zwar einige Artikel im Internet an, nutzen die Webseiten aber mehr als Informationsmedium.

Metro * www.metro.de

(26.07.02)

GMX mit Stern

Der E-Mail-Anbieter GMX und Stern.de arbeiten ab sofort zusammen. Stern.de liefert die Inhalte für einen Themenchannel, die Logoutseite und Beiträge für den Newsletter GMX Inside. Dieser Newsletter wird in Zukunft zweimal pro Woche erscheinen statt wie bisher nur einmal. GMX wirbt im Gegenzug auf seinen Seiten für Abos von Stern und anderen Grunner und Jahr Zeitschriften.

GMX * www.gmx.de

(09.08.02)

Musik legal

popfile.de ist ein Portal das Musikdateien gegen Bezahlung zum Download anbietet. Betrieben wird es von Universal Musik und der Deutschen Telekom. Der User kann hier Lieder in einem eigenen mit MP3 verwandten Format herunterladen und auf seiner Festplatte speichern. Es ist auch möglich die erworbenen Titel auf CD oder MP3 Player zu kopieren.

Popfile * www.popfile.de

(15.08.02)

United Linux Betaversion

Eine erste allerdings noch geschlossene Betaversion von United Linux ist bei den Gründerfirmen erhältlich. Eine offene Betaversion ist für Ende September geplant. United Linux ist ein Projekt von Caldera, Conectiva, Suse und Turbolinux und soll eine einheitliche Basis für den Servereinsatz von Linux schaffen, die auch von den großen Softwareunternehmen lizensiert ist.

United Linux * www.unitedlinux.com

(31.07.02) AOL 8.0 Beta

AOL stellt die Betaversion der Software AOL 8.0 vor. Geboten werden vor allem eine verbesserte Kindersicherung, die Möglichkeiten Musik und Bilder zu versenden und zu Empfangene und ein E-Mail Filter. Ebenfalls neu gestaltet sind der Shoppingbereich und die Suchfunktion. Hier kommen die Kooperationen mit Amazon und Google zum tragen.

AOL * www.aol.com

(31.07.02)

Selbstverwaltet

Die Software DNSbox ermöglicht es Domains unabhängig von einem Provider zu verwalten. Das von Issociate erstellte Programm macht es möglich Domainregistrierung, Webspace und Mailserver voneinander unabhängig zu Betreiben und Domains schnell zu einem anderen Provider zu verlegen. Kostenpunkt: 9,95 Euro pro Jahr.

DNSbox * www.dnsbox.de

(06.08.02)

Yahoo und Sonera

Das Internetportal Yahoo hat sich mit 15 Prozent in die Sonera Tochtergesellschaft Zed eingekauft. Zed bietet Unterhaltungs-, Kommunikations- und Informationsdienste an. Die Zusammenarbeit der beiden Firmen richtet sich vor allem auf Mobilfunkdienste. Besonders YahooMail und YahooMassenger sollen an den Handynutzer gebracht werden.

Zed * www.zed.com

Mozilla: Popup-Killer

(14.8.) Das mag AOL gar nicht: Der Open Source Browser Mozilla hat eine Funktion, um lästige Popup-Anzeigen gar nicht erst aufpoppen zu lassen.

Der im Juni dieses Jahres nach langem Warten erschienene Browser verhindert, dass sich beim Browsern unerwünschte Werbefenster öffnen. Diese Popups finden sich auf vielen Seiten, darunter auch auf denen von AOL und Netscape. Mozilla und der Netscape Navigator 7 verwenden gemeinsam die Browser-Engine Gecko. Nach Angaben des Nachrichtendienstes News.com ist der Popup-Killer in der Preview von Netscape 7 nicht zu finden.

Die Popup-Anzeigen sind umstritten. Den Anzeigenkunden geben sie zwar eine Möglichkeit, sich in den Vordergrund zu drängen. Doch den User stört es. Auch viele Betreiber von Webseiten sind nicht begeistert, wenn Wiederverkäufer Popup-Banner verkaufen. Denn das kostet User und Pageviews. Nach Angaben von News.com hat selbst AOL die Popup-Anzeigen um 90 Prozent zurückgefahren, um User nicht weiter zu verprellen. Dennoch verlassen sich viele Surfer inzwischen auf Produkte wie Webwasher oder freuen sich über den Blocker in Mozilla.

So richtig haben die Preview-Programmierer den Ad-Blocker aus dem Navigator 7 übrigens nicht entfernt. Auf der Unofficial Netscape FAQ ist beschrieben, wie sich mit einem Patch auch der Netscape Navigator 7 zum Popup-Killer wandelt.

Cnet * www.cnet.com

Unofficial Net Fscape FAQ * http://ufaq.org/ns7/adblocker.html

Spammer soll zahlen

(7.8.) 5,38 Millionen Dollar Strafe soll der Fax-Spammer Fax.com zahlen.

Das schlägt die amerikanische Telekommunikationsbehörde Federal Communications Commission vor. Fax.com verstoße gegen ein 1991 erlassenes US-Gesetz, das unerwünschte Fax-Sendungen verbietet. In 489 Fällen hätte Fax.com dagegen verstoßen.

Fax.com bietet auf seiner Web-Seite an, online Fax-Sendungen zu gestalten. Das Unternehmen wirbt mit der angeblich weltweit größten Datenbank von 16 Millionen Fax-Nummern. Die Nummern sind nach Regionen sortiert. Auf Wunsch können Kunden auch eigene Fax-Nummern verwenden. In naher Zukunft sollen weitere 16 Millionen Einträge hinzukommen. Nach eigenen Angaben hat Fax.com 250 Millionen Dollar Jahresumsatz - da sind die geforderten 5,38 Millionen Dollar Strafe eher ein Fall für die Portokasse.

Fax.com bietet auch E-Mail-Spamming an -- auf der Homepage verweist der entsprechende Link allerdings nur auf ein Info-Formular. Wie groß diese Datenbank ist und ob der Spam weltweit vertrieben wird, steht dort nicht. Droht hier ein neuer Sanford Wallace?

Fax.com * www.fax.com

FCC-Forderung * http://www.fcc.gov/eb/News_Releases/DOC-225128A1.html

Amazon spart mit Linux

(15.8.)Amazon hat fast sein komplettes Netz auf Linux umgestellt.

Allerdings trifft dieser Schritt nicht Microsoft sondern die alte RISC/Unix-Architektur von Amazon. Geschehen ist dies nicht aus politischen sondern aus wirtschaftlichen Gründen bereits im letzten Jahr, so berichtet Amazon-Sprecher Jacob Levanon anlässlich der Linux World Expo in San Francisco Mitte August. Die Umstellung der Systeme habe rund 182 Millionen Dollar gekostet, dafür habe das Unternehmen bereits im ersten Quartal nach der Umstellung 24 Prozent oder 17 Millionen US-Dollar gespart. Probleme habe es gegeben, als mitten in der Umstellungsphase Linux-Gottvater Linus Thorvalds unvermittelt den zu Grunde liegenden Linux-Code änderte.

Amazon * www.amazon.de

Linux World Expo * www.linuxworldexpo.com

Musikfirmen gegen Provider

Amerikas Musikfirmen fahren schwere Geschütze auf gegen Internet Provider.

Ein Kampf der Giganten droht: Plattenfirmen wie Sony Music Entertainment, RCA oder Warner Brothers Records klagen gegen die Internet Provider AT&T, Cable & Wireless, Sprint und UUNET. Stein des Anstoßes ist die chinesische Site Listen4ever. Den Musik-Magnaten passt es nicht, dass die Provider den Zugriff auf die Seite erlauben, die massenweise illegale Musik enthalte. Listen4ever habe bewusst eine Site außerhalb der USA eröffnet, um US-Urheberrechtsgesetze zu umgehen. Die Surfer hätten dadurch die Gelegenheit, massenhaft illegale Kopien von Musik zu ziehen. Die Provider würden den Dienst über ihre Backbone-Leitungen und Router zugänglich machen, zitiert Yahoo-News die Klageschrift.

Seit Jahren überzieht die Musikindustrie das Web mit Millionen- und Milliardenklagen. Im Netz sehen die Musikvertreiber den Hauptschuldigen für die Umsatzrückgänge -- eine Meinung die umstritten ist.

Bis Redaktionsschluss war die Seite Listen4ever.com nicht (per Browser) erreichbar und reagierte nicht auf Pings. Der Domain-Name ist bei dem australischen Registrar Melbourne IT eingetragen.

Sony Music * www.sonymusic.com

Melbourn IT * http://whois.melbourneit.com.au/

(07.08.02)

Gravis kooperiert mit Ebay

Macintosh-Einzelhändler Gravis bietet seinen Kunden Service für den Verkauf gerauchter Geräte bei Ebay.

Wer seine gebrauchten Macintosh verkaufen will, kann sich an Gravis wenden. Hier erhält er ein Sicherheitszertifikat und eine Überprüfung, bei der auch die alten Daten komplett gelöscht werden, zusätzlich gibt es Tipps und Hilfe für den Verkauf des Gerätes bei Ebay. Diese Hilfe beinhaltet Mustertexte für die Gerätebeschreibung, Bilder und eine Demoversion des Ebay Artikelmanagers MacLister. Als Schmankerl gibt es auch noch eine OEM Version des aktuellen Norton AntiVirus dazu. Das ganze Paket kostet 79,99 Euro. Entscheidet sich der Kunde aber innerhalb von 30 Tagen dazu, einen neuen Rechner bei Gravis zu kaufen, erhält er diese Gebühr zurück. Damit erhofft sich Gravis die Umsätze anzukurbeln und will gemeinsam mit Ebay den größten deutschsprachigen Markt für Macintosh Computer aufzubauen. Schon seit März besteht zwischen Ebay und Gravis eine Kooperation auf anderem Gebiet. Alle Gravis-Produkte die bei Ebay angeboten werden sind ebenfalls auf der Gravis Homepage integriert, also können die Kunden diese Produkte entweder bei Ebay oder bei Gravis kaufen und verkaufen.

Gravis * www.gravis.de

Ebay * www.ebay.de

(12.08.02) Behindertengerechtes Internet

In Deutschland ist es seit Mai ebenso wie in den USA gesetzlich verankert, dass Webseiten für Behinderte zugänglich sein müssen.

Da viele Webdesigner aber gar nicht wissen wie Webseiten gestaltet sein müssen damit Blind oder motorisch eingeschränkte Menschen sie nützen können, gibt es mehrere Initiativen um dieses Wissen zu verbreiten. Der deutsche E-Learning-Anbieter akademie.de bietet zum Beispiel neben einem kostenpflichtigen Workshop auch kostenlos einen Kurs zum Barrierefreien Webdesign an. In Kalifornien setzten die Wohltätigkeitsverbände auf einen anderen Weg. Sie hoffen über einen Wettbewerb Aufmerksamkeit für die Belange Behinderter im Internet zu erregen. Bei der Accessibility Internet Rally California müssen Teams von Webdesignern innerhalb eines Tages eine behindertengerechte Webseite für eine Schule oder eine Wohltätigkeitsorganisation erstellen. Das beste Ergebnis wird anschließend prämiert. Damit die Webdesigner diese Aufgabe gut lösen können und die erstellten Webseiten dann auch tatsächlich verwendet werden können, halten die Veranstalter der Rally einen vierstündigen Vortrag über Webdesign für Behinderte bevor der Wettbewerb startet. Wichtig sind dabei zum Beispiel genügend große Buttons und Links, so dass auch motorisch eingeschränkte Menschen diese Problemlos anklicken können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Seiten für Screen Reader, also Vorlese-Programme, erkennbar sind. Vorteil dieses Anpassung: Was der Screen Reader lesen kann, kann auch der Crawler der Suchmaschine lesen.

Akademie.de * www.akademie.de

AIR California * www.aircalifornia.org

(13.08.02) Lycos spart

Lycos hat es trotz eines Umsatzrückgangs geschafft die Verluste zu reduzieren. Teil der dazu notwendigen Sparstrategie ist der Verkauf der Netzeitung an Bertelsmann-Springer.

Der Umsatz von Lycos Europe ist im ersten Halbjahr 2002 um fast ein Viertel eingebrochen. Gingen in den ersten sechs Monaten 2001 noch 81,9 Millionen Euro durch die Kassen von Lycos waren es in diesem Jahr nur noch 62,1 Millionen Euro. Ebenfalls zurückgegangen sind die Verluste und das um ganze 53 Prozent. Ende Juni 2001 stand ein soll von 85,2 Millionen Euro zu Buche, zum gleichen Zeitpunkt diesen Jahres waren es nur noch 39,8 Millionen Euro.

Der Verkauf der Netzeitung wird ebenfalls zur Verbesserung der Konzernergebnisse beitragen. Die nur im Internet erscheinende Tageszeitung hat allein im zweiten Quartal 2002 800.000 Euro Verlust erwirtschaftet. Neuer Besitzer der Netzeitung ist Bertelsmann-Springer. Der Fachverlag an dem Bertelsmann genauso beteiligt ist wie an Lycos, gibt unter anderem die Ärzte Zeitung und den Platow Brief heraus. Christoph Mohn, CEO von Lycos Europe, begründet den Verkauf mit folgendem Argument: Seiner Meinung nach ist die Netzeitung in einem auf Inhalte spezialisierten Fachverlag besser aufgehoben als in einem kommerziellen Internetportal.

Lycos * www.lycos.de

Netzeitung * www.netzeitung.de

Bertelsmann-Springer * www.bertelsmannspringer.de

(06.08.02) Mehr Nameserver für die Denic

Die Denic baut ihr Nameservernetz auf jetzt insgesamt 12 Rechner weltweit aus.

Damit Internetadressen der Top-Level-Domain .de schneller und besser zu erreichen sind hat die Denic weitere Secondary Nameserver in Betrieb genommen. Diese Rechner verfügen über eine Kopie der auf dem Hauptrechner in Frankfurt gespeicherten Daten über die Paarungen von Domainnamen und deren numerischen IP-Adressen. Zu den bisherigen Standorten Frankfurt, Karlsruhe, Dortmund, Wien, Amsterdam und Stockholm sind jetzt Stuttgard, London und Tokio dazugekommen. In den nächsten Wochen sollen dann noch Elmsford in New York und San Jose in Kalifornien folgen.

Denic * www.denic.de

(05.08.02) Sieg für Strato

Die Gefahr, dass das sogenannte Strato-Rechenzentrum von KPNQWest an den Konkurrenten 1&1 verkauft wird ist gebannt.

Teles hat das KPNQWest Rechenzentrum in Karlsruhe gekauft. Um dieses Rechenzentrum in dem die Server der Teles-Tochter Strato stehen war nach der Pleite von KPNQWest ein heißer Bieterwettstreit entbrannt. Das Unternehmen 1&1, das genauso wie Strato Webseiten hosted, wollte das Rechenzentrum ebenfalls erstehen. Gegen diesen Verkauf ist Strato mit einer Einstweiligen Verfügung vorgegangen und hat es KPNQWest so verbieten lassen das Rechenzentrum an 1&1 zu verkaufen. Zusätzlich hat Strato auch noch das Kartellamt darauf angesetzt einen Verkauf des Rechenzentrums an den United Internet-Konzern, zu dem auch 1&1 gehört, zu verhindern.

Strato * www.strato.de

Teles * www.teles.de

1&1 * www.1und1.com

(15.08.02) Verkehrszählung

Das bisher von der IVW betriebene Skalierbare Zentrale Messverfahren (SZM) wird von dem neugegründeten Unternehmen Infonline übernommen.

SZM wurde von der IVW entwickelt um ein Instrument zu haben mit dem der Verkehr auf den Internetseiten von Werbeträgern zuverlässig festgestellt werden kann. Mit Hilfe dieses Verfahrens können Aussagen über Page Impressions und Visits getroffen werden. Um diese Messungen auch für Seiten zu ermöglichen, die keine Werbeträger sind wurde das Unternehmen Infonline gegründet. Geleitet wird das Unternehmen von Dr. Wolfgang Neuber, der bisher Chef des IVW Bereichs Online war. Infonline will jetzt versuchen Firmenwebseiten, öffentliche Angebote und andere Internetauftritte als Kunden zu Gewinnen. Bisher werden etwa 450 Seiten von Werbeträgern gemessen. Um die Attraktivität zu erhöhen sollen noch dieses Jahr neue Messgrößen entwickelt werden.

IVW * www.ivw.de

Infonline * www.infonline.de

(08.08.02) Consors geht

Der Online-Broker Consors wird demnächst von der Börse verschwinden.

Die französische Großbank BNP Paribas hält nach einer großen Einkaufsaktion und zwei Übernahmeangeboten an die Kleinaktionäre einen Anteil von 95,05 Prozent der Aktien von Consors. Damit ist die Bank berechtigt die restlichen Aktionäre abzufinden und das Unternehmen von der Börse zu nehmen. Die Franzosen haben bereits im Vorfeld angekündigt diesen Schritt anzustreben. Geplant ist Consors mit der BNP Tochter Cortal zu Europas größtem Online-Broker zu vereinigen. Den Löwenanteil von 66,43 Prozent der Consors-Aktien hat BNP von der insolventen Schmidt Bank übernommen. Da nur 27,07 Prozent der Aktionäre eins der Übernahmeangebote angenommen haben, war BNP darauf angewiesen weitere Aktien an der Börse einzukaufen, da für die Verdrängung der übrigen Kleinaktionäre mindestens 95 Prozent der Anteile nötig sind.

Consors * www.consors.de

BNP Paribas * www.bnpparibas.com

Cortal * www.cortal.fr

(13.08.02) USA verletzlich?

Ein Daten-Angriff auf die USA könnte erfolgreich sein, aber nur mit großem Aufwand.

Nach Informationen des amerikanischen Branchendienstes News.com haben Gartner Research und U.S. Marine Collage eine Simulation für ein digitales Pearl Harbor durchgeführt. Das Ergebnis: Das Telekommunikationsnetz, Finanzsysteme, Stromversorgung und das Internet in den USA können lahm gelegt werden. Der Aufwand für einen solchen Angriff ist allerdings immens. Die Studie spricht von einer Vorbereitungszeit von fünf Jahren, 200 Millionen Dollar, bedeutenden Mitteln und einem landesweiten Netzwerk an Mitarbeitern die für ein solches Unternehmen notwendig sind. Wer allerdings dennoch einen solchen Angriff startet hat gute Chancen dies unbemerkt zu tun, da in diesen Bereichen Frühwarnsysteme fehlen.

Gartner Research * www.gartner.com

US Naval war Collage * www.nwc.navy.mil

News.com * www.news.com

Aktualisiert am: 23.09.2005



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