Olympia-Tagebuch eines High-Tech-Junkies
Es sind die High-Tech-Spiele. Im Zeitalter des digitalen Satellitenempfangs, von DSL und TV via Netzwerk wagt sich inside-Autor Martin Goldmann in den multimedialen Wettkampf zu den olympischen Spielen.
Dieser Beitrag ist im Sommer 2004 in Chip inside erschienen -- und hat beim Schreiben viel Spaß gemacht ;-)
25. Juli
Die Tour ist vorbei. Gott, wie langweilig. Aber immerhin: Vöckler ist neues Sympathieträger, Jens Voigt ein Held und Ulle war halt nicht so drauf. Keiner versteht Ullrich so gut wie ich. Ich nehme auch aus jedem Winter ein paar Pfund zu viel mit aufs Rad. Leider bleiben sie auch im Sommer. Aber das ist ein anderes Thema.
Die Tour 2004 ist Vergangenheit.
25. Juli - Postskriptum
Nach der Tour ist vor der Tour!
26. Juli
Falsch: Nach der Tour ist vor Olympia. Es geht weiter. Franziska, meine einzige Frau, meldet Ansprüche auf den Kanal Athen 1 an -- da wird Reiten übertragen. Die Dressur-Kür wird ein Knaller, dieses Jahr.
4. bis 9. August
4. August
Die schwersten Fehler in der Vorbereitung fallen immer erst kurz vor dem Event auf. Unser Fehler: Wir ziehen um. Neue Straße, neues Haus -- keine Technik, kein Athen 1, keine Dressur-Kür. Panik.
Aber Hoffnung: Auf dem Dach des Hauses klemmt die Satellitenschüssel mit einer "Quad-LNB". "Des is diggidal," sagt mein Elektriker. Ich könnte ihn umarmen - nicht nur, weil "digital" auf fränkisch einfach am allerschönsten klingt.
Mein Elektriker verspricht mir, einen Decoder für den Fernseher zu besorgen. Aber ich solle ihn doch bitte los lassen. Außerdem legt er mir einen Satellitenanschluss im künftigen Arbeitszimmer. Da wird der PC stehen, der dann die Sendungen aufnehmen soll und über mein Pinnacle Showcenter bereitstellt.
5. August
Der Elektriker rückt mit zwei Kollegen an und bohrt das Haus auf. Einige Zeit später liegen CAT-6-Kabel und der zusätzliche Satellitenanschluss. Ich falle auf die Knie und flehe ihn um Netzwerkdosen an -- die hat er nämlich noch nicht dabei. "Nächste Woche". Das wird spannend.
6. August
Der Notfallplan steht. Im Büro sind Satellitenschüssel und DVB-S-Receiver installiert. Im Arbeitsrechner verrichtet eine Aldi-TV-Karte ihren Dienst. Notfalls kann ich da etwas aufnehmen. Am besten stelle ich vor dem Eröffnungswochenende einen Kanal ein und nehme den durchgehend auf -- bis die Platte voll ist. Sicher ist sicher.
7. August
Tag des Umzugs. Alles versinkt im Chaos. Klar -- man könnte sich einen Laster mieten. Aber wir haben einen schicken kleinen Hänger -- und viermal Hänger ist so gut wie einmal LKW. Mein kleiner Bruder ist mit dem Abbau und Transport meiner Rechner beschäftigt. Der kann das. Der arbeitet bei einer Computerzeitschrift.
Die Computer sind alle wohlbehalten im neuen Haus. Auch der Fernseher. Telefon kommt am 11. August, DSL am 13. Hoffentlich.
8. August
Das Radio ist unsere einzige Verbindung zur Außenwelt. Im Stundentakt wiederholt Bayern 5 den Beitrag über Badminton als Olympia-Sportart. Badminton? Wieso ausgerechnet Badminton?
9. und 10. August
10:00: Ab ins Büro. Ein Traum. Endlich staubfrei, kistenfrei und wieder online. Nun nur nicht leichtsinnig werden, ruhig bleiben und den Olympia-Start sauber vorbereiten.
11:15: Die Sat-TV-Karte für meinen PC ist da. Zu dumm: Im Rahmen meines vor-olympischen Trainings bin ich mit dem Rad unterwegs. Zum ersten Mal ärgere ich mich, dass mein High-Tech-Alu-Renner keinen Gepäckträger hat. Irgendwie muss ich die Karte doch nach Hause bringen.
13:10: Nachlesen auf http://www.radsportnews.com: Ulle hat bei der Classica San Sebastian nichts gerissen. Klöden auch nicht. Und das eine Woche vor dem olympischen Rennen. Wer soll da jetzt Gold holen?
14:30: Mein Elektriker sagt, dass die Lampen erst am Mittwoch kommen. Lampen? Was interessiert mich Licht. Ich nötige ihn, dennoch am Dienstag vorbei zu kommen. Ich brauche den Sat-Receiver für meinen Fernseher!
16:24: Crosscheck auf der Jan-Ullrich-Homepage. Ich mag den Mann ja, aber wer hat ihm gesagt, dass eine Homepage ein schepperndes Flash-Intro braucht, das hemmungslos in meine iTunes-Musik reinhämmert? Anyway: Ulle ist mit seiner Form zufrieden. Ok, dann bin ich es auch. Wenn’s nach mir geht, haut Voigt nach Rennkilometer 4 ab, fährt alle in Grund und Boden und holt sich Gold. So.
16:30: Crosscheck auf http://www.ard.de: Dressurreiten kommt auf Athen 1. Gut zu wissen. Das sichert den häuslichen Frieden.
10. August
Ruhetag. Heute muss ich mal richtig arbeiten und ausgesprochen un-olympische Themen behandeln.
11. August
10:00: Nochmals ins Büro geflohen. Zu Hause herrscht die Krise. Möbelpacker haben schöne Schrammen in den Parkett-Boden gezogen. Und nun steht da eine Schrankwand, die ich selbst montieren soll. Wie schön ist da doch ein Büro.
18:00: Heute früh nach Hause. Denn seit heute soll das Telefon funktionieren. Und mein Lieblingselektriker hat schon mal die Telefonanlage an die Wand gepinnt und ein paar Kabel verkabelt. Und er hat die Netzwerkdosen mitgebracht.
18:30: Ich klemme die NTBA zwischen Telefonanlage und Telekom-Buchse. Nanu? Das Telefon funktioniert.
18:31: Die Telekom hat mir meinen DSL-Anschluss erst für Freitag zugesagt. Dennoch ein Versuch: Ich stöpsele eine abenteuerlich frei schwebende Kombination aus Splitter, Modem und DSL-WLAN-Router zusammen.
18:33: Die Sync-Lampe des Modems bleibt Rot.
18:34: Sie blinkt und wird grün. Hoffnung.
18:38: Die Sync-Lampe bleibt grün. Ich möchte es fast nicht glauben. Für Freitag zugesagt und schon am Mittwoch in Betrieb. Nun kann man sich ja nicht mal mehr drauf verlassen, dass man sich auf die Telekom nicht verlassen kann. Respekt, liebe Telekom. Ich bin angenehm überrascht.
18:40: Mein iBook sucht das Funknetz und hat es kaum 10 Sekunden später schon gefunden.
18:41: Online, ich bin wieder online! Gold, Gold, Deutschland ist Weltmeister, Tooooor!
20:15: A propos Tor: Heute hat Olympia schon angefangen - warum sagt mir keiner was? Im Pampeloponnisiako-Stadion haben die deutschen Fussballdamen China mit 8:0 besiegt. Kein schlechter Anfang.
12. August
Ein ruhiger Tag. Alles sieht gut aus. Die Spiele können kommen.
17:45: Ich schaue mal bei einem HiFi-Händler herein. Der Gedanke: Morgen soll die Eröffnungsfeier richtig knallig rüber kommen. Ich brauche einen neuen Verstärker und vielleicht ein paar Boxen.
19:50: Ich habe eine Menge gelernt. Die Verstärker haben jetzt ein Radio eingebaut und heißen Receiver. Außerdem haben sie drei optische und einen digitalen Eingang für Sound und ungezählte andere Stöpsel, Buchsen, Klemmen, Haken und Ösen. Das Konfigurationsmenü sei ganz einfach zu bedienen, versichert mir der Händler. Auf meine Frage, ob das Ding auch Script-fähig sei, reagiert er nicht. Er hat den Witz nicht verstanden. Das geht mir öfters so.
19:55: Inzwischen ist Franziska mit dem Kombi gekommen und wir laden hüfthohe Lautsprecher ein, packen einen Sender und zwei Satelliten dazu. Erst später begreife ich, dass der "Sender" eigentlich "Center" heißt. Fränkisch ist manchmal auch für Eingeborene wie mich nicht ganz einfach.
20:20: Ich packe wie Audio-Ware aus und stelle alles auf. Der Verstärker-Receiver ist nach wenigen Minuten konfiguriert (glaube ich) und den CD-Player habe ich auch bald angeschlossen.
23:10: Nach der vierten CD fällt mir ein, dass ich vielleicht doch die Fenster schließen sollte - sonst beschalle ich den kompletten Ort. Guter Sound, gute Nacht.
13. August
10:00: Heute habe ich mir frei genommen. Es ist Räum- und Bohrtag. Wir wollen endlich die Regale an die Wand bekommen und Kisten auspacken. Außerdem stehen noch eine Fahrt zum Wertstoffhof und der Transport von drei Regalen an.
Unterwegs bleibt das Radio an und erzeugt vor-olympische Spannung. Ich erfahre, dass die Stadion-Bestuhlung in Athen aus Mittelfranken kommt. Das sitzt!
12:30: Ich höre den Anrufbeantworter ab. Ein freundlicher Telekom-Mensch sagt mir, das DSL bei mir funktionieren sollte. Weiß ich doch schon längst. Wir packen und werkeln weiter.
19:00: Ich schalte den Fernseher auf den Receiver auf. Nach einer Viertelstunde wühlen im Konfigurationsmenü des Fernsehers habe ich dessen Lautsprecher ab- und den Audio-Ausgang eingeschaltet.
21:15: Ein wenig zu spät schalten wir uns in die Eröffnungsfeier ein. Bombastisch dröhnt der Stereo-Sound aus den Boxen. Nach nicht allzu langer Zeit schlafen wir ein, erschöpft vom Umzug.
14. August
8:30: Aufstehen, Glotze an, iBook auf den Schoß nehmen. Mal sehen, wie die Eröffnungsfeier angekommen ist. Gut, im Großen und Ganzen. Was läuft jetzt? Rudern. Windig. Schwimmen. Vorrunde. Beach Volleyball. Hübsch. Das Frühstück findet heute mal vor dem Fernseher statt. Wir wollen nichts verpassen.
11:45: Zeit für den verkürzten Wochenendeinkauf. Der erste Test: Olympia offline. Einzige Verbindungen: das Radio und das Handy.
12:15: Im Getränkemarkt glotzt mich ein dämlicher Automat an. Er weigert sich, halb leere Flaschen zurück zu nehmen. Offenbar ist der Automat ein kleiner Philosoph: Für ihn sind die Flaschen nämlich noch halb voll. Und deswegen ist's Essig mit der Rücknahme.
In der Schlange hinter mir sagt einer: "Der nimmt keine Flaschen, wenn da noch was drin ist". Gut, dass immer jemand da ist, der noch einmal die Tatsachen bestätigt. Das muss genau der sein, der auch "hoppla, nicht hinfallen" sagt, wenn man gerade den Bordstein übersehen hat und sich anschickt, der Länge nach auf den Asphalt zu prallen.
Kommt heute eigentlich noch Boxen?
In stillem Protest leere ich die Flaschen vor dem Getränkemarkt und gebe sie dann dem Automaten. Nächstes Mal gehe ich wieder in einen Markt mit Menschen, denen man den Unterschied zwischen halb voll und halb leer erklären kann.
12:20: Zeit für einen Blick auf die Ergebnisse. Und Zeit für eine Premiere. Zum ersten Mal in meiner digitalen Laufbahn werde ich WAP anwerfen und mein Handy mit dem Internet verbinden. Und es funktioniert sogar. Von Sport1.de bekomme ich ein seltsam aufgepixeltes Bild, das an frühe, sehr frühe, Heimcomputertage erinnert. Wie kommt eigentlich der Staub unter das Handy-Display. Ich sollte mir langsam mal ein Neues zulegen.
13:00: Endlich daheim. Jetzt volle Konzentration auf Olympia. Das Radrennen einschalten. Backstedt liegt vorne. Der große Mann aus dem Norden wird das aber wohl nicht bis zum Ende durchhalten. Zwischendrin immer wieder Einblendungen anderer Sportarten. Das nervt. So ein Radrennen muss sich entwickeln können - da darf sich auch mal eine Weile lang nichts rühren. Das ist etwas meditatives, ein Prozess, eine Entwicklung. Da kann man nicht einfach umschalten.
14:30: Jetzt reicht es. Schon wieder Judo mitten im Radrennen. Zeit für Athen 2 -- der steckt irgendwo in den 70er-Kanälen meines DVB-S-Decoders. Und welch schöne Überraschung: Am Mikro Herbert Watterott und Hagen Boßdorf. Das ist echtes Tour-Feeling. Schade nur, dass es sich um einen Rundkurs handelt -- da haben die zwei wesentlich weniger Gelegenheit, Schlösser vorzustellen und über Essen und Trinken zu schwärmen, während im Feld die Post abgeht.
16:15: Ich wache wieder auf. Ja, auch das Einschlafen gehört zum Radrennen. Wie gesagt -- es hat etwas meditatives. Der Schluss ist spannend. Bettini hat den Sieg verdient. Ullrich will sich jetzt auf das Zeitfahren konzentrieren.
19:15: Ein Blick auf www.radsportnews.com, um die Renn-Zusammenfassung zu lesen. Danach noch ein Blick auf die Ergebnisseiten bei www.athens2004.com. Voigt ist auf Platz 64. Hat sich für Ullrich und Zabel aufgearbeitet und ist sogar noch durchgefahren. Bewundernswert.
15. August
7:30: Wieder einer dieser gefürchteten Gedanken im Halbschlaf: "Ich brauche doch bestimmt ein SAT-Antennenkabel, um meine Sat-TV-Karte im PC anzuschließen?"
7:31: Ich schlafe wieder.
9:15: Ich stehe auf, mache den Fernseher an und mich daran, den PC mit der SAT-Karte auszustatten. Verdammt. Da fehlt wirklich ein SAT-Antennenkabel. Alles für die Katz. Ich kann mit meinem PC nichts aufnehmen und der Videorekorder steckt noch tief in einer Schachtel versteckt.
9:16: Ich gebe auf. Jetzt erst einmal den PC einsatzklar machen und auch den online bringen. Endlich Internet mit mehr als 12 Zoll. Dann die Vorabendergebnisse checken und den Plan für heute ansehen.
9:40: Rudern fällt aus. Zu windig. Was bleibt dann heute noch? Gewichtheben, Luftpistole? Nicht gerade das Traumprogramm für den Sonntag. Immerhin, unsere Schwimmstaffel wird bald loslegen. Und Hannah Stockbauer, die wo ja aus Erlangen, gleich neben Fürth, kommt, wird Gold holen.
12:00: War wohl nichts. Stockbauer ist raus. Für Deutschlands Olympia-Fans brechen Welten zusammen. Und die Damenschwimmstaffel hat es auch nicht gepackt. Im Fernseher herrscht kollektives Winseln und Jammern.
12:10: Nach dem Kabel-Desaster möchte ich zumindest noch mein Pinnacle-Showcenter in Betrieb nehmen, damit das wenigstens funktioniert, wenn ich nächste Woche die ersten Aufnahmen abspiele. Ich stecke das Gerät an den Receiver-Dolby-Digital-Total-Surround-Verstärker und sehe nur ein Schwarzweißbild. Und es "fällt durch", wie wir Fernsehleute sagen. Sprich: es flackert. Jetzt herrscht auch bei mir Winseln und Jammern.
15:50: Seit gut einer Stunde suchen wir die Fernbedienung für das Showcenter. Derweil flackert es immer noch. Inzwischen habe ich jede Kiste zwei Mal gehoben und durchsucht.
16:00: Ich habe die Nase voll. Ab auf das Rennrad und eine Runde in Ruhe drehen.
19:45: Wieder daheim. Nun möchte ich aber doch wissen, wer das Straßenrennen der Damen gewonnen hat -- und das habe ich auch schon per E-Mail bekommen. Der Newsletter der Financial Times Deutschland ist so freundlich, mir eine Silbermedaille für Deutschland zu melden. Na, immerhin.
20:00: Franziska kommt herein und fragt mich, ob ich schon mal in der Schublade nach der Fernbedienung gesucht habe. Ich öffne die Schublade und drin liegt die Showcenter-Fernbedienung. Argh.
20:10: Das Bild fällt nicht mehr durch. Es bleibt Schwarzweiß. Und das Showcenter findet den Server nicht. Die Ursache: Nach der Installation des Service Pack 2 von Windows XP macht eine Firewall den PC dicht -- auch das Showcenter darf dann nicht mehr ran. Seitdem ist die Firewall wieder aus. Aber immerhin. Ich habe ein Schwarzweißbild -- und Farbe bringen wir schon auch noch hinein. Dann brauche ich nur noch das SAT-Anschlusskabel und alles wird gut.
Dann gibt es endlich Olympia total auf allen Kanälen.
Das Interview
Chip inside fragt den Autoren zum verunglückten Technik-Einsatz bei dieser Olympiade.
ci: Fast zwei Wochen Vorbereitung, Ausgaben, Entbehrungen. Sind Sie enttäuscht?
go: Enttäuscht, was heißt enttäuscht. Ich mein halt, ich bin, es hätte besser gehen können.
ci: War eine falsche Vorbereitung schuld? Man hörte, Sie hätten Gewichtsprobleme?
go: Ja, klar, es gab Gewichtsprobleme. Aber die haben wir in den Griff bekommen.
ci: Wie?
go: Wir haben ein paar Kartons umgepackt.
ci: Der Höhepunkt war ja wohl der Mittwoch?
go: Ja, klar. Das war schon ideal. Da habe ich DSL bekommen. Zwei Tage früher als geplant. Mein Dank geht da vor allem ans Team von der Telekom. Die haben sich selbst übertroffen. Das hat mir eigentlich Hoffnung gemacht für die weiteren Tage. Habe dann noch gleich drei Lichtleiter für den Receiver angeschafft.
ci: Danach gab es nur noch Probleme
go: Ja, sicherlich. Äh. Die Umzugskartons haben die Räume eng gemacht, da war kein Platz, um ein Spiel aufzubauen.
ci: Die falsche Taktik?
Taktik, Taktik. Ja, sicherlich. Da hätte man noch etwas machen können. Das Arbeitszimmer war zu lange blockiert, der PC wurde zu spät aufgebaut. Das darf nicht passieren. Wir haben das auch xmal geübt. Aber dann passiert es halt.
ci: Aber der große Einbruch kam erst am Sonntag?
go: Einbruch, was heißt Einbruch. Ja klar ist schon, dass das nicht hätte passieren dürfen. Aber dann ist das halt passiert. Und jetzt muss ich mich auf die Wettbewerbe in den nächsten Wochen konzentrieren. Da gibt es schon noch etwas aufzunehmen.





