Pressemitteilung per E-Mail: Vorsicht bei reißerischem Betreff
Heute ist mir eine nette und interessante Pressemitteilung in mein Postfach geflattert.
Die Headline: "Sexy Produkte, scharfe Funktionen, heiße Gespräche und kalte Getränke bekommen Sie..."
Normalerweise hat so eine Mail keine Sekunde Lebenszeit in meinem Posteingang. Denn Spam lösche ich sofort. Auf den zweiten Blick allerdings erweist sich diese Mail als Pressemitteilung und Einladung zur Systems.
So eine Betreffzeile macht allerdings mehr kaputt als sie Neugier weckt. Denn "Sex" und "heiße Gespräche" gibt es mehr als genug in Betreff-Zeilen von Spam-Mail. Ein guter Spam-Filter lässt diese Mail normalerweise gar nicht erst in den Posteingang. Und der genervte Journalist löscht derlei Mails ebenfalls, ohne hinzusehen. Er ärgert sich allenfalls noch kurz, dass der Spam-Filter nicht schon diese Aufgabe übernommen hat.




