Den Tacx-Rollentrainer habe ich schon seit sieben oder acht Jahren. Und seit fast ebenso vielen Jahren lagerte er in der Garage oder in der Abstellkammer. Ich hatte einfach keine Lust, mich mit dem Renner auf die Rolle zu setzen und drinnen zu trainieren.
Gestern Abend habe ich mich aber endlich wieder aufgerafft, den Tacx Rollentrainer aus der Garage geholt und das Rennrad darauf montiert. Der Magnet für die Trittfrequenzmessung ist über die Jahre leider verloren gegangen. Aber das macht nichts. Ich fange praktisch bei Null an und das bedeutet: Leichtes Kurbeln für ein Stündchen. Da ist die Frequenz erst einmal egal.
Beim Festdrücken der Walze am Hinterrad ist der Plastikgriff der Schraube abgebrochen. Offenbar ist das Material über die Jahr brüchig geworden. Mal sehen, ob ich Ersatz dafür bekomme.
Und noch ein Problem habe ich: Das Display lässt sich nicht am Lenker befestigen. Offenbar hatten vor sieben, acht Jahren die Lenker einen deutlich dünneren Durchmesser. Die Gummis des Tacx-Displays haben jedenfalls nicht gepasst. Vielleicht gibt es auch hier Ersatzteile bei Tacx?
Oder vielleicht reicht das Weihnachtsgeld für einen neuen Rollentrainer? Vielleicht den Tacx Bushido? Das Drahtlose finde ich nicht uninteressant. Mal sehen, was der Spaß kostet.
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Im Winter wird es früh dunkel und Läufer sollten sich mit etwas Licht ausstatten, um nicht unter die Räder zu kommen.
Eine interessante Möglichkeit kommt von Sigma Sport. Die Micro W/R. Befestigt wird das kleine Licht wahlweise am Rucksack, am Helm oder am Arm. Dafür liefert Sigma zwei unterschiedlich ausgelegte Klettbänder mit.
In der Leuchte arbeitet – je nach Modell – ein weißes oder rotes LED-Licht, das wahlweise permanent leuchtet oder blinkt.
Der von Sigma empfohlene Preis liegt bei knapp acht Euro.
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Im Radurlaub bei Hürzeler gibt es immer das Radsport-Paket. Diesmal war bei mir mit dabei: Ein Stirnband. Potthäßlich, gelb – aber ausgesprochen nützlich. Das schmale Band hat an der Vorderseite saugfähiges Frottee und sorgt dafür, dass nie wieder Schweiß auf die Brille kommt.
Denn der Schweiß war bislang ein großes Problem für mich. Meine Alpina besteht aus dem Brillenglas an sich und einer Vorsatzscheibe. Genau dort hinein ist der Schweiß geflossen und hat die Sicht beeinträchtigt. Besonders an warmen Tagen war das ein Problem.
Das ist jetzt hoffentlich vorbei – dafür nehme ich auch leichte Einbußen im Aussehen hin
.
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Im März war es so weit – die erste größere Runde mit dem Rennrad auf heimischen Straßen. Was mir hierbei ein- und auffällt: Man sollte auch bei den bestens bekannten Abfahrten der Hausrunde enorm aufpassen. Denn über den Winter bilden sich neue Aufrisse und Löcher in den Straßen.
Zweites Problem: An einigen Stellen können noch größere Mengen Streugut liegen. Wenn das in einer Kurve der Fall ist, kann das böse Stürze zur Folge haben.
Also: Auf der ersten Ausfahrt etwas vorsichtiger fahren, wenn es bergab oder in Kurven geht.
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Ab Oktober 2007 gibt es von Sigma die neuen Rad-Lampne “Powerled Black”, “Karma” und “Kalmit”. Mit 90 LUX sollte die Powerled Black auf dunkle Herbsttrails gut ausleuchtern. Der Leuchtwinkel beträgt 18 Grad, die Leuchtweite – laut Sigma – 80 Meter.
Dahinter rangiert die Karma mit 40 Metern Leuchtweite und 40 Lux maximaler Helligkeit. Mit 22 Grad Leuchtwinkel könnte die Lampe sich für kurvige Trails gut eignen.
Die Kalmit leuchtet bis zu 12 Stunden maximal 30 Meter weit mit 15 Lux. Der Leuchtwinkel liegt bei 15 Grad.
Mehr Info zu den neuen Sigma-Leuchten.
Übrigens sind die Lampen nicht für den Straßenverkehr zugelassen.
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