Heute morgen habe ich eine erste Version meines neuen Fürth-Videos fertig geschnitten und bei Youtube online gestellt. Darin berichtet Patrick Preller von seinem Leben und Arbeiten in Fürth.
Natürlich habe ich auch einen entsprechenden Twitter-Eintrag verfasst. Ich möchte ja, dass sich die Leute das Video ansehen. Schon nach wenigen Minuten kam Feedback. Ein paar Einstellungen waren zu lang, die Schnittfolge nicht schnell genug.
Das war ein gutes Feedback. Ich habe es gleich umgesetzt und in eine zweite Version des Videos eingearbeitet. Prompt wirkt der Film noch eine Ecke dynamischer.
Der Rückkanal
Genau das ist es, was ich an Twitter mag: Der Rückkanal. Auf meine Arbeit bekomme ich ein Feedback. Das ist, als wäre man ständig unter Kollegen, die Feedback geben, berichtigen und mir wirklich weiterhelfen.Wichtig ist dabei natürilch, dass man sich weiterhelfen lassen will und sich auf die Twitter-Kultur einlässt. Dann hat Twitter auch einen wirklichen Mehrwert.
Oh, und hier ist übrigens das Video:
