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Wozu ich das iPad nutze

Neulich rief mich ein Freund an und bei der üblichen "Wie geht's"-Konversation kam ein "machst noch was mit Deinem iPad"?

Gute Frage.

Was mache ich eigentlich mit meinem iPad? Die Antwort: Ich nutze es viel, aber ich nutze nicht viel. In erster Linie ist das iPad für mich ein komfortables Internet-Lesegerät. Ein Flach-Browser sozusagen. Die lange Akkulaufzeit, das brillante Display, die einfache Bedienung sind ideal für den Einsatz auf dem Sofa oder als Bettlektüre-Mobilgerät.

Dummerweise funktioniert auf dem iPad nur Safari. Ein Browser, den ich überhaupt nicht leiden kann. Schon auf dem Mac gibt es dauernd Probleme mit Javascript. Und so scheidet das iPad auch aus, wenn es um das Schreiben neuer Texte für diese Seite oder den Tippscout geht. Denn unser Editor ist der TinyMCE und der geht mit Safari nicht richtig.

Kaum Apps bislang

Apps habe ich bislang nur wenige geladen. Dropbox ist enorm wichtig, dazu noch Google Earth, das war es schon. Ah, halt. Die Wordpress-App habe ich noch. Die gefällt mir ganz gut. Zwei Beiträge für den Tippscout-Blog habe ich damit schon geschrieben.

Überhaupt spielt der Tippscout eine Rolle: Schließlich lassen sich über das iPad trefflich Tipps schreiben und veröffentlichen. Streng genommen, war das meine Ausrede, um das Gerät überhaupt zu kaufen. Auch für ein Video zum iPad hat es schon gereicht. Wenn ich endlich Zeit habe, mache ich noch ein paar mehr. Einzig das Problem mit dem extrem spiegelnden Display muss ich noch lösen.

Nach weiteren Apps habe ich noch garnicht geschaut.

Mir gefällt das iPad

Also bleibt das iPad ein mobiler Web-Browser. Nicht viel mehr, aber auch nicht weniger. Ich finde es klasse, in Ruhe nach Feierabend noch ein wenig in Foren zu lesen. Und das geht ideal mit dem iPad.

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Aktualisiert am: 07.07.2010




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