Adsense: Werbung im Internet

Google hat mit Adsense ein Modell geschaffen, mit dem viele Betreiber von Web-Seiten Geld verdienen können. Je nach Größe der Website und Qualität der Themen können das mehrere Tausend, ja sogar Zehntausend Dollar im Monat werden.

Der normale Betreiber einer Site ist aber viel bescheidener — er möchte zum Beispiel nur die monatlichen Kosten für den Provider über Adsense einspielen. Und das ist locker drin, wenn die Seite guten Inhalt bietet und gut gefunden wird. Oft genug sogar springen noch ein paar Extra-Dollar Taschengeld heraus.

Das Prinzip von Adsense: Die Anzeigen passen sich automatisch dem vorhandenen Inhalt an. Das macht die Anzeigen interessanter für die Leser. Die Folge: Anzeigen werden häufiger angeklickt und es gibt mehr Geld.

Die Anzeigen-Container werden einmal platziert – mehr Arbeit ist nicht notwendig. Die richtige Werbung kommt von alleine und damit auch das Geld.

Wie viel bringt Adsense?

Wie viel Geld Adsense genau bringt, lässt sich schwer vorhersagen. Der Erlös hängt ab von den Benutzerzahlen Ihrer Site, von der Platzierung der Anzeigen und vom Content. Damit sich Adsense lohnt, sollten aber mindestens 100 Besucher täglich auf Ihrer Site vorbeischauen – besser sind 500. Damit die Anzeigen richtig gesehen werden, müssen Sie nahe beim Content platziert sein. Und damit die richtigen Anzeigen erscheinen, brauchen Sie guten, informativen Content.

Adsense zahlt in Dollar und versendet seit neuestem das Geld als Überweisung. Alternativ kann man sich das Geld auch per Scheck senden lassen.

Die bis etwa März 2005 gängige Praxis, nur Dollarschecks zu schicken war teuer. Beispiel Sparkasse Fürth: Dort sind ein Promille vom Gesamtbetrag, jedoch mindestens 15 Euro pro Scheck fällig. Hinzu kommt eine Bearbeitungsgebühr von 1,50 Euro. Da bleibt nicht viel, wenn man einen 100-Dollar-Scheck von Google bekommt.

Beträge von weniger als $100 werden von Google so lange zurück gehalten, bis der Hunderter zusammen ist.

Wie funktioniert Adsense?

Adsense ist der Vermittler zwischen einem Anzeigenkunden und einem passenden Anzeigenumfeld, beispielsweise also Ihrer Seite.

Das läuft so: Ihr künftiger Anzeigenkunde bucht bei Google Adwords-Anzeigen. Dazu gibt er einen kurzen Text, einen Link und Stichwörter ein, unter denen die Anzeige erscheinen soll. Anschließend überlegt er sich, wie viel er maximal für einen Klick bezahlen möchte. Je mehr ihm ein Klick wert ist, desto prominenter und häufiger erscheint die Anzeige.

Sie als Publisher einer Website bieten das Umfeld für die Anzeigen. Hierbei kommt es besonders auf den Inhalt an. Je mehr und je besseren Inhalt Sie anbieten, desto wohler fühlt sich Adsense bei Ihnen.

Adsense arbeitet ähnlich der Suchmaschine von Google mit einem eigenen Bot. Den finden Sie in Ihren Logfiles unter dem Namen “Mediapartners-Google”. Sobald Sie eine Adsense-Anzeige auf Ihrer Site eingebunden haben und diese zum ersten Mal aufrufen, wird der Bot aktiv und durchsucht Ihre Seite. Die so ermittelten Daten wertet das System aus und sucht die zu der Seite passenden Anzeigen. Dabei werden die Anzeigen der Kunden bevorzugt, die mehr geboten haben.

Entscheidend ist die Nische, in der Sie Ihr Angebot betreiben. Für manche Themenbereiche gibt es bessere und teurere Anzeigen, für andere weniger. Da hilft vor allem eins: Ausprobieren.

Vorbereitungen für Adsense treffen

Achten Sie darauf, dass Ihre robots.txt für den Bot von Adsense vorbereitet ist. Die robots.txt darf den Bot mit dem schönen Namen “Mediapartners-Google/2.1” nicht blockieren. Sofern Ihre robots.txt leer ist, lassen Sie sie leer. Falls Sie aber mit

User-agent: *

Disallow: /

 

alle Bots ausgeschlossen haben, müssen Sie die Zeilen

User-agent: Mediapartners-Google*

Disallow:

 

hinzufügen.

Falls Sie bei Ihrem Provider über eine Shell verfügen, können Sie nach dem Einbinden von Adsense mitverfolgen, wie schnell sich der Mediapartners-Bot an die Arbeit macht. Öffnen Sie die Shell und lassen Sie mit tail -f apache_log_file das Log mitlaufen. Dann wechseln Sie in Ihr Browserfenster und öffnen eine Seite mit eingebundener Adsense-Anzeige. Dieser Abruf erscheint in Ihrem Log und wenige Sekunden später sollte sich auch der Mediabot melden.

Bei Adsense anmelden

Bevor Adsense loslegt müssen Sie sich anmelden. Das geschieht über ein Formular, das Sie unter der Adresse https://www.google.com/adsense/?hl=de mit einem Knopfdruck auf “Für Bewerbung hier klicken” öffnen. Im Laufe der Bewerbung geben Sie Ihre Adresse und den Domain-Namen Ihrer Site an, die Sie mit Adsense ausstatten wollen.

Nach dem Absenden der Bewerbung wird diese von Google geprüft. Dabei legen die Google-Bearbeiter besonderen Wert auf guten Inhalt. Sprich: Schicken Sie die Bewerbung erst dann los, wenn Ihre Seite fertig und mit ausreichend Inhalt ausgestattet ist. Achten Sie darauf, dass die Seite den Adsense-Richtlinien entspricht. Die finden Sie unter: https://www.google.com/adsense/policies.

Wichtig: Google erlaubt jedem Publisher, sich nur einmal anzumelden. Jeder darf aber mit seinem Adsense-Account mehrere Seiten betreiben. Dazu fügt er einfach auf der neuen Seite den Adsense-Code seines Accounts hinzu. Sofern diese neue Seite nicht gegen die Adsense-Regeln verstößt, wird sie einfach mit ins Anzeigen-Netzwerk aufgenommen.

Ist die Genehmigung von Adsense da, können Sie Anzeigen aussuchen und auf Ihren Seiten platzieren.

Die richtigen Anzeigen wählen

Weiter geht es mit der Auswahl des richtigen Anzeigenformats. Dazu melden Sie sich bei Google Adwords an und wählen “Anzeigeneinstellungen”. Hier finden Sie ein üppiges Formular. Verschaffen Sie sich zunächst einmal einen Überblick. Dazu klicken Sie unter “Anzeigen-Layout” auf “Beispiele ansehen”. Neben bekannten Formaten wie Banner und Skyscraper bietet Google eine Vielzahl weiterer Formate an. Suchen Sie sich das Format aus, das am besten zur Seite passt.

Banner, die rechts oben platziert sind, sollten Sie nicht unbedingt verwenden. Die erzielen so niedrige Klickraten, dass es den Aufwand kaum lohnt. Werbetreibende sprechen von “Banner Blindness”, davon also, dass der Betrachter einer Seite Banner schon unbewusst ausblendet. Aber probieren Sie ruhig ein wenig herum. Sie bleiben nicht auf ein Format festgelegt.

Unter “Anzeigentyp” legen Sie fest, ob die Anzeige nur Text oder auch Bild enthalten darf. Bei den Formaten Banner, Leaderboard, Skyscraper und Medium Rectangle liefert Adsense nämlich bisweilen auch grafisch gestaltete Anzeigen aus. Doch die sind noch in der Minderheit.

Die “Vorlagen” sind fast so wichtig wie die die Anzeigen selbst. Klicken Sie sich durch die vorgegebenen Vorlagen oder gestalten Sie eine eigene unter “Vorlagen verwalten”. Generell gilt: Je besser die Anzeige farblich zu Ihrem Webkatalog passt, desto besser wird sie angenommen und desto häufiger wird sie angeklickt. Auch hier gilt: Experimentieren Sie.

Falls Google keine passende Anzeige für den Inhalt findet, erscheint eine gemeinnützige Anzeige, beispielsweise für UNICEF. Wenn Sie das nicht möchten, geben Sie unter “URL der alternativen Anzeige oder Farbe” eine Adresse ein, unter der ein alternatives Werbemittel zu finden ist.

Um zu überprüfen, wie viel bestimmte Formate und Anzeigenplatzierungen bringen, sollten Sie mit Channels arbeiten. Um einen solchen Kanal einzurichten, klicken Sie auf “Channels verwalten”. Das Prinzip ist einfach: Sie legen unter “Anzeigeneinstellungen – Channels” bis zu 50 Stichwörter fest. Beim Zusammenstellen einer Anzeige wählen Sie aus einem dieser Stichwörter und ordnen es der Anzeige zu. Alternativ gibt es seit dem 6. Dezember 2004 URL-Channels. Hier geben Sie eine URL-Adresse ein, beispielsweise

www.beispielxx.de/websight

Adsense protokolliert mit, wie viele Einblendungen und Klicks aus dem Verzeichnis “websight” auf Ihrer Homepage kommen.

Unter “Berichte” lassen sich die Anzeigeneinkommen nach Kanälen auswerten. Aber nicht wundern: Die Auflistung nach Channels hinkt immer zwei Tage hinter den aktuellen Adsense-Daten her.

Nun sind Sie schon fast fertig mit Ihrer Anzeige. Fehlt nur noch die Information, ob Sie auf Ihrer Homepage Frames verwenden. Falls ja, setzen Sie ein Häkchen neben “Anzeigenblock wird auf geframeter Seite platziert”.

Adsense einbinden

Ganz unten auf der Seite finden Sie schließlich einige Zeilen Javascript-Code. Sobald Sie Ihre Einstellungen vorgenommen haben, kopieren Sie den Code und fügen ihn in Ihren Web-Katalog ein. Das Skript enthält Ihre Publisher-Kennung, das Format, Informationen über den Channel und so weiter. Ändern Sie nichts in diesem Skript und bauen Sie es 1:1 auf Ihrer Site ein. Falls Sie eine Bannerverwaltung wie phpAdsNew verwenden, können Sie die Google-Anzeige dort auch als HTML-Banner einpflegen.

Übrigens: Wie auch immer Sie die Adsense-Anzeige implementieren, Sie wird die Seite des Anzeigenkunden im selben Fenster öffnen. Das Öffnen eines neuen Fensters ist nicht vorgesehen.

Die Richtlinien beachten

Wie ein Damokles-Schwert schweben die Programmrichtlinien über dem Adsense-Publisher. In diesen Regeln legt Google fest, wie eine Site aussehen soll und wo Anzeigen platziert werden dürfen und wo nicht.

Die wichtigsten Regeln sind:

  • Platzieren Sie nicht mehr als drei Google-Anzeigen auf einer Seite. Zusätzlich darf man einen Block mit den neuen Anzeigenlinks schalten.
  • Die Anzeige muss auf einer mit Content gefüllten Seite stehen. Eine bloße Auflistung von Stichwörtern auf einer Seite ist zu wenig.
  • Sie dürfen Ihre Leser nicht auffordern oder bitten, auf die Google-Anzeigen zu klicken. Das dürfen Sie nirgends, auch nicht auf einer anderen Seite im Internet oder einem Forum. Das wäre unfair den Kunden gegenüber. Denn die sind auf Klicks von Lesern angewiesen, die sich wirklich für ein Angebot interessieren.
  • Sie dürfen keinesfalls selbst auf Anzeigen klicken – auch nicht, um eine Anzeige auszuprobieren oder um zu sehen, was sich hinter einer Anzeige verbirgt.
  • Seien Sie vorsichtig mit anderen Anzeigen, vor allem, wenn es sich um Textbanner handelt. Die sollten sich möglichst deutlich unterscheiden von Google-Adwords. Am besten verzichten Sie auf andere Textanzeigen.
  • Achten Sie auf Ihre Inhalte. Gewalt, Sex, Glückspiel – all das sieht Google nicht gerne.

Mit Adsense leben

Adsense aufzusetzen und in die eigene Seite einzubauen, ist gar nicht schwer. Und nach einiger Zeit werden sich auch die ersten Erfolge einstellen. Geben Sie dem Adsense-Bot ein wenig Zeit, Ihre Site zu durchsuchen. Und mit der Zeit werden sich die ersten Dollars auf der Berichtsseite zeigen.

Seien Sie aber gewarnt: wer Adsense einsetzt, entwickelt leicht ein Suchtverhalten, wie es einst nur während des Internet-Aktien-Hypes zu sehen war. Dann sitzt man vor dem PC und aktualisiert alle fünf Minuten die Statistik, bewertet jede noch so kleine Verschiebung in den Zahlen als Zeichen und begibt sich in eine Achterbahnfahrt der Gefühle: Läuft es gut, denkt man an den nächsten Mercedes oder die Traumvilla in Malibu, läuft es mal schlecht, setzt hektische Aktivität ein und man sucht stundenlang die Gründe für das schlechte Abschneiden.

Doch so ein Verhalten führt zu nichts — höchstens in den Wahnsinn. Denn die Statistik von Adsense arbeitet nicht sehr akkurat. Oft hat es den Anschein, dass die Anzahl der Impressions und der Clicks nicht synchron laufen. Besonders am Anfang eines Google-Tages verschluckt sich die Statistik gerne. Eine Klickrate von über 100 Prozent kann morgens schon mal vorkommen – ein Traum für jeden Adsense-Publisher. Aber es bleibt ein Traum.

Sinnvoll ist es, die Einnahmen einer Woche oder eines Monats zu betrachten. Doch auch da kommt es immer noch zu Schwankungen: Plötzlich brechen die Umsätze um die Hälfte ein, plötzlich liefert Adsense nicht mehr perfekt passende Anzeigen und plötzlich klicken die Leser auch weniger auf die Anzeigen.

In solchen Fällen hilft nur eins: Abwarten. Fallen Sie nicht in hektisches Optimieren, das hat unter Umständen nur den Effekt, dass die Einnahmen noch weiter sinken.

Bleiben Sie entspannt und genießen Sie den Nebenverdienst, den Ihnen Google bringen kann.

Die Sorgen der Adsense Publisher

Eins kann der Adsense-Webmaster besonders gut: Sich sorgen machen. Typische Anlässe zur Sorge sind:

– Die von Adsense gelieferten Inhalte passen nicht zum Content.

Die Ursache dafür ist meist, dass der Mediapartners-Bot noch nicht bei Ihnen vorbeigeschaut oder das Ergebnis noch nicht ausgewertet hat. Warten Sie ein wenig ab.

– Es kommen auch längerfristig keine guten Anzeigen.

Dann arbeiten Sie an Ihrem Inhalt. Möglicherweise ist der Text nicht lang genug, um genügend Stoff für passende Anzeigen zu liefern. Dann entscheidet sich Adsense in der Regel für billige Füller oder für gemeinnützige Anzeigen, kurz PSA.

– Der Umsatz mit Adsense bricht plötzlich um die Hälfte ein.

Bleiben Sie ruhig. Solche Einbrüche kommen zum Beispiel dann vor, wenn die Budgets von Anzeigenkunden aufgebraucht sind. Warten Sie ab, ob diese Kunden neu buchen, dann kommt auch das Geld wieder. Gerade am Monatsende kann das vorkommen, wenn die Anzeigenkunden mit monatlichen Budgets planen.

Adsense eignet sich nicht für alle Sites

König der kontextsensitiven Anzeigen ist Google Adsense. Grund für die Überlegenheit: Adsense nutzt die Suchalgorithmen von Google, um zu den Texten passende Anzeigen zu finden. Die Anzeigenkunden buchen ihre Werbung bei Adwords und legen dabei Schlagwörter fest, zu denen eine Anzeige eingeblendet werden soll. Zusätzlich gibt der Kunde ein Gebot für einen Anzeigenklick ab. Je höher das Gebot, desto wahrscheinlicher wird die Anzeige beim passenden Inhalt eingeblendet.

Adsense ist in 90 Prozent der Fälle die ideale Basis, um mit Inhalten im Web Geld zu verdienen. Die Umsätze überbieten meist deutlich die von Affiliates und anderen Anzeigenformen.

Tipp: Feintuning ist angesagt, wenn Adsense nicht passende Anzeigen liefert. Vermeiden Sie zu blumige Sprache. Wenn Sie in einem Text über Autos schreiben “lassen Sie sich keine grauen Haare wachsen”, bekommen Sie garantiert Anzeigen für Haarfärbemitteln.

Textpassagen für Adsense hervorheben

Wer auf seiner Homepage Adsense-Anzeigen veröffentlicht, kennt das Problem: Nicht immer erscheinen Anzeigen, die wirklich zum Inhalt passen. Oft liegt das an Navigationselementen, Stichwörtern oder anderen Inhalten, die vom Kerninhalt, also dem eigentlichen Text ablenken.

Dem Problem kommen Sie jetzt bei, indem Sie direkt vor dem relevanten Inhalt den Kommentar

<!– google_ad_section_start –>

schreiben. Für Adsense bedeutet das: Hier kommt der wichtige Inhalt. Am Ende des relevanten Textes schreiben Sie

<!– google_ad_section_end –>

Sie dürfen dieses Kommentarpaar auch mehrfach im Text verwenden. Achten Sie aber darauf, dass insgesamt genug Text als relevant gekennzeichnet ist. Anderenfalls erscheinen unpassende oder gemeinnützige Anzeigen. Die Folge: Weniger Nähe zum Inhalt, weniger Klicks, weniger Geld.

Dieser spezielle Adsense Kommentar funktioniert auch umgekehrt. Mit

<!– google_ad_section_start(weight=ignore) –>

weisen Sie Adsense an, einen bestimmten Abschnitt zu ignorieren. Das ist besonders dann interessant, wenn nur ein kleiner Navigationsblock oder ein anderes Element den ansonsten relevanten Inhalt verfälscht. Vergessen Sie aber nicht, dann auch wieder den Schlusskommentar

<!– google_ad_section_end –>

zu setzen und diesen auch an der richtigen Stelle zu platzieren. Sonst ignoriert Adsense womöglich zu viel Inhalt Ihrer Seite.

Ich habe diese Funktion ausprobiert. Mein Eindruck ist, dass bessere und mehr zielgerichtete Adsense-Anzeigen erscheinen – und damit steigt auch das Einkommen aus Adsense.

Adsense-Anzeigen niemals selbst anklicken

Leider passiert das immer wieder: Webmaster möchten die auf ihren Seiten angezeigten Adsense-Anzeigen ausprobieren und klicken selbst darauf. Das ist sicher nicht böse gemeint – führt aber mit einiger Sicherheit zum Ausschluss bei Adsense. In den Adsense-Richtlinien ist das auch klar geregelt.

Deshalb gilt:

  • Klicken Sie niemals, unter keinen Umständen auf eigene Anzeigen.
  • Falls Sie mit anderen einen Internet-Anschluss teilen, sei es in der Firma oder der Familie, weisen Sie alle Kollegen und Familienmitglieder darauf hin, dass sie keinesfalls auf Adsense-Anzeigen auf Ihren Webseiten klicken dürfen.
  • Weisen Sie Ihre Freunde und Bekannten darauf hin, keinesfalls auf die Anzeigen zu klicken. Anderenfalls kommt noch jemand auf die Idee, Ihnen mit einigen Extra-Klicks einen Gefallen tun zu wollen.

Lesen Sie hier weiter: Website optimieren: Anzeigen auf Homepage verbessern